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77jähriger erschießt jugendlichen Räuber

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In Sittensen kam es gestern abend zu einem folgenschweren Überfall. Ein 77jähriger Rentner war auf dem Weg von seinem Haus zu seinem Hundezwinger, als eine 5köpfige Gruppe von Jugendlichen den Mann zwangen, zurück ins Haus zu gehen. Sie nahmen ihm die Geldbörse ab und fingen an, das Haus nach Wertgegenständen zu durchsuchen.

Auf der Suche fanden sie im Obergeschoss einen Tresor und öffneten ihn. Dies löste jedoch einen Alarm aus, sodass die Bande panisch wurde und wild umherlief. Diese Chance nutzte der 77jährige Jäger der in seinem Wohnzimmer in Schach gehalten wurde, gelangte an seine Pistole und schoss auf ein 16jähriges Mitglied der Bande, das auf der Terasse zusammen brach. Der Deutsch-Albaner starb wenig später an der Schussverletzung.

Es ist fraglich, ob der Schuss aus Notwehr abgegeben wurde, oder der Rentner ebenfalls panisch reagierte. Der Junge wurde laut Obduktion im Rücken getroffen. Die restlichen 4 Bandenmitglieder sind zur Zeit flüchtig, die laufende Fahndung ist bisher ergebnislos. Nach Angaben des Opfers sprachen die Räuber nur gebrochen deutsch, eine genauere Befragung des Rentners durch die Polizei war bisher nicht möglich, der Mann steht unter Schock.

3 KOMMENTARE

  1. In einem Land, dass sonst alles aus Amerika eins zu eins umsetzt, sollte es endlich wie dort erlaubt sein, jeden, der mein Grundstück unerlaubt betritt, gebührend zu empfangen und dabei den vollen Beistand der Justiz zu genießen.
    Der ältere Herr hat jedenfalls dafür gesorgt, dass eine Menge Steuergeld gespart wird…

  2. Angeblich handelt es sich um einen Mehrfachkriminellen.

    Der hat Pech gehabt, wer in femde Wohnungen eindringt um die Leute auszurauben muss mit sowas rechnen.

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