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Anschläge mit Paketbomben in den USA

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Nachdem die Paketbomben in Griechenland vermutlich ausnahmslos auf örtliche Anarchistengruppen zurückzuführen sind, gibt es nun eine Eilmeldung aus den USA.

Dort soll es in zwei Regierungsgebäuden des US-Bundesstaats Maryland zu Detonationen gekommen sein. Bei den explodierten Sprengsätzen handelte es sich offenbar um Paketbomben. Meldungen über die Explosionen seien nicht gleichzeitig aber zeitnah eingegangen

Laut örtlichen Medienberichten sollen bei den Explosionen sowohl Mitarbeiter der Poststelle der Verkehrsbehörde in Hanover als auch Beschäftigte der Poststelle des Jeffrey Building in Annapolis, Hauptstadt des Bundestatastes, lediglich leicht verletzt worden sein, nachdem aus den Paketen Flammen geschlagen wären.

Beide Gebäude waren für zwei Stunden evakuiert worden.

Nach Angaben des amerikanischen Nachrichtensenders CNN habe es sich um „sehr kleine Explosionen“  gehandelt und beruft sich mit dieser Aussage auf Sicherheitsbehörden.

Beide Sprengsätze hätten in etwa Buchgröße gehabt, in einem Fall habe sich beim Öffnen eine Flamme entzündet, bei der zweiten sei ein Zischen, jeweils verbunden mit Rauch und einem einem schwefelartigen Geruch aufgetreten.

Das Department of Homeland Security (US-Heimatschutzministerium) ist bereits über die Anschläge unterrichtet worden, die örtliche Polizei und das FBI hätten sofort die Ermittlungen aufgenommen, so ein Sprecher des DHS. Behörden wurden angewiesen, keine Paketsendungen mehr zu öffnen.

Hanover befindet sich 41km nordöstlich, Annapolis 47km östlich der US-Hauptstadt Washington D.C., von dort gibt es jedoch keine Meldungen über mögliche Paketbomben.

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