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Berlin: Brandsatz im Jobcenter gezündet

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Polizeiauto
Berlin: Polizist feuert versehentlich auf Kollegen

Ein 41-jähriger Mann hat am Montagmittag im 6. Stock des Jobcenters in Berlin-Marzahn einen selbstgebauten Brandsatz gezündet. Durch die schnelle Reaktion der Beschäftigten konnte ein Feuer verhindert werden.

Ein agitierter Arbeitssuchender wollte offenbar den Teppichboden in Brand setzen, aber die Mitarbeiter des Jobcenters reagierten geistesgegenwärtig – griffen zum Feuerlöscher und verhinderten somit, dass der Teppichboden in Flammen aufging.

Warum der Mann derart aufgebracht war, konnte zunächst nicht ermittelt werden. Die herbeigerufene Polizei beschlagnahmte eine Flasche mit brennbarer Flüssigkeit, die der Arbeitssuchende zurückgelassen hatte. Der mutmaßliche Täter ist namentlich bekannt, wurde aber noch nicht festgenommen.

Von den Mitarbeitern des Jobcenters wurde niemand verletzt. Gegen den 41-Jährigen wird wegen versuchter schwerer Brandstiftung ermittelt.

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