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Berlin: Explosion in Aluminium-Werk

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Polizeiauto
Berlin: Polizist feuert versehentlich auf Kollegen

Am Donnerstag sind bei einem Unfall in Berlin-Reinickendorf mehrere Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr wurde ein Arbeiter schwer verletzt –  drei weitere Arbeiter erlitten leichtere Verletzungen. Ein Transportbehälter mit heißem Aluminium ist offenbar vom Band gestürzt und einem Arbeiter ins Gesicht gespritzt. Mit schweren Verletzungen kam der Mann ins Krankenhaus. Drei seiner Kollegen wurden vom Rettungsdienst ebenfalls in eine Klinik gebracht.

Zunächst wurde eine Detonation um 17:30 Uhr in der Kopenhagener Straße gemeldet. Dort befinden sich mehrere Werkshallen der Berliner Aluminium-Werke.

Nach Angaben der Feuerwehr sei aber kein Brand ausgebrochen.

Die Unfallursache ist bisher noch unbekannt. Es werden vom Landesamt für Arbeits- und Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Ermittlungen  eingeleitet.

2 KOMMENTARE

  1. War die letzte Zeit über die fukushima-Nachrichten hier begeistert. Hoffe aber dass die besser Recherchiert sind als dieser. Alu schmilzt bei 660 grad Celsius. Also hat der Arbeiter entweder einen Klotz ins Gesicht bekommen oder das Material war wesentlich heisser. Mir fällt(außer Quecksilber) auch kein Metall ein, das bei 200 grad schon flüssig wäre. Sonst würde es auch kaum Motorteile aus Alu geben.

    Naja, trotzdem n schönen

  2. Es freut uns, dass Ihnen unsere Berichterstattung über die Situation in Japan zusagt. Seit Beginn unserer Berichterstattung am Tag des Erdbebens, bemühen wir uns, den Lesern die Meldungen japanischer Medien und die Informationen die uns auf anderem Weg von dort erreichen, nach bestem Wissen und Gewissen zu vermitteln.

    Vielen Dank für den Hinweis im Bezug auf diesen Artikel. Bei einer Eilmeldung dieser Art kann es passieren, dass es zu einem Fehler kommt,wenn sich nicht nur die Meldungen, sondern auch die Finger überschlagen. Auch Ihnen noch ein schönes Wochenende

    Die Redaktion

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