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Berlin: Maler nach U-Bahn-Überfall im künstlichen Koma

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Ein Sprecher des Unfallkrankenhauses Berlin-Marzahn teilte mit, dass der 30-Jährige Maler, der am Freitagabend von vier jugendlichen Schlägern am U-Bahnhof Lichtenberg brutal zusammengeschlagen wurde, ins künstliche Koma versetzt wurde.

Der Mann habe „schwere Kopfverletzungen“ und sein Zustand sei „nach wie vor kritisch“. Am Dienstag hatte die Polizei die mutmaßlichen Täter unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Bilder der Überwachungskamera führten die Ermittler auf die Spur der vier Jugendlichen.

Unterdessen haben die vier Schläger die Tat gestanden und die Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen. Die aus Einwandererfamilien stammenden Jugendlichen sitzen in Untersuchungshaft. Gegen sie wird wegen  versuchten gemeinschaftlichen Raubmordes ermittelt.

3 KOMMENTARE

  1. das ist das Resultat unser liberalen Politik, es wird Zeit mit aller Härte des Gesetzes gegen solche Jugendlichen vorzugehen. Nach Verbüßung der Jugendstrafe Abschiebung in ihre Heimatländer, damit sie hier nie wieder Straftaten begehen können.

    H.v.W.

  2. Diese Jugentliche müssen nach Ihren Heimatgesetzen verurteilt werden. Die Jugndstrafe haben Sie in Ihrer Heimat abzusitzen.
    Niemals wieder freiheit für solch eine prutale Tat.
    Strafe in unseren Hotels Gefängnis genannt ist für solche
    deutschfeindlichen Mördern eine Belohnung.

    D.St

  3. Beiträge die volksverhetzend, menschenverachtend, gewaltverherrlichend, rassistisch, sexististisch oder jugendgefährdend sind und gegen geltendes Recht verstoßen, werden entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion.

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