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Berlusconi: Lieber sexy als schwul

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Bei der Eröffnung einer Motorradschau in der Nähe von Mailand verteidigte der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi seine Ausschweifungen mit jungen Party-Girls.

Durch seine hohe Arbeitsbelastung schaue er hin-und wieder schöne Frauen an. Diese Variante fände er besser „als schwul“ zu sein. Er brauche diese Art von Abwechselung.

Erst unlängst sagte der 74- jährige  italienische Regierungschef am Rande des EU-Gipfels in Brüssel:

„Ich bin ein fröhlicher Mensch.Ich liebe das Leben und die Frauen. Niemand wird mich dazu bringen meinen Lebensstil zu ändern. Ich bin darauf stolz“.

Immer wieder brüskiert Silvio Berlusconi seine italienischen Landsleute mit derartigen Äußerungen, in denen er sich bevorzugt auf Randgruppen und sozial schwache Bevölkerungsschichten bezieht.

Immer noch berichtet die italienische Presse unermüdlich über den Fall eines Mädchens namens Ruby. Sie wurde wegen eines Diebstahlsverdachts von den italienischen Carabinieri festgenommen.

Im Verhör erzählte Ruby auch von wilden Sex-Partys bei Silvio Berlusconi. Sex mit dem Regierungschef soll sie aber nicht gehabt haben.

Ruby, eine noch minderjährige Marokkanerin, hat demnach nur an den ausschweifenden Orgien teilgenommen.

Der Vorwurf, Silvio Berlusconi habe Druck auf die Polizei ausgeübt, um Ruby aus dem Polizeigewahrsam herauszuholen, wies der Ministerpräsident entschieden zurück.

Da Ruby ein schwieriges Leben gehabt haben soll, hätte er ihr nur helfen wollen, teilte er mit.

Die Noch-Ehefrau Veronika Lario reichte die Scheidung ein, weil sie die Affären und Escapaden ihres Mannes leid war.

Sie kämpft mittlerweile um eine Unterhaltszahlung von monatlich 3,5 Millionen Euro und um eine Villa im Mailänder Vorort.

Der Scheidungskrieg im Hause Berlusconi geht in die nächste Runde, nachdem das Paar im Mai kurz vor der Scheidungsvereinbarung stand.

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