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Der Tag nach dem Erdbeben in Hessen

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Bereits am gestrigen Montag hatte das Erdbeben, das neben Hessen auch in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu spüren war,  erste Nachwirkungen gezeigt. So kam es etwa im Rhein-Main-Gebiet zu lokalen Ausfällen und Störungen von Internetverbindungen, die möglicherweise auf Schäden durch das Erdbeben zurückgeführt werden.

Eine Sprecherin des Kommunikationsdienstleisters Vodafone, bestätigte die Probleme, die Ursache sei jedoch bislang noch unklar, Techniker arbeiteten aber bereits an dem Problem. Betroffen seien unter anderem Bad Homburg, Frankfurt, Neu-Isenburg, Oberursel, Offenbach und weitere Orte.

Zu den Schäden gibt es verständlicherweise keine einheitlichen Informationen, von Haarrissen an Gebäuden abgesehen, scheint es aber nach wie vor keine starken baulichen Folgen des Bebens zu geben. Auch liegen uns bis jetzt weiterhin keine Meldungen über Verletzte vor, auch wenn es zumindest kleinere Haushaltsunfälle gegeben haben mag.

1 KOMMENTAR

  1. Es war am 14.Februar 2011, nach 13.30 Uhr.Ich saß alleine im Wohnzimmer am Tisch,es war ganz still.Plötzlich war hinter mir im Wohnzimmerschrank,wo die Gläser stehen,ein feines Klirren von Weingläsern zu hören,als ob sie leicht aneinander schlagen.

    Ich war erschrocken,drehte mich gleich zu dem Schrank um.Aber es war nichts zu sehen.Und ich überlegte,was es gewesen sein konnte.Ich habe extra mit den Füssen stark aufgetreten, um zu prüfen ,ob die Gläser dann auch klirren,aber ich hörte nichts.Ich fand keine Erklärung und war sehr irritiert.

    Am nächsten Tag hörten wir in den Nachrichten,dass es in Hessen ein Erdbeben gab.

    Wir wohnen in Thüringen,in Berka vor dem Hainich,12 km nordöstlich von Eisenach,am Nationalpark Hainich.

    Traute und Reinhold

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