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Deutsche Nationalspieler bei Bayern unverkäuflich

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Nach der herausragenden Leistung der deutschen Nationalelf bei der laufenden WM 2010 in Südafrika stehen die deutschen Spieler mehr denn je im Mittelpunkt von Transfergerüchten. In der anlaufenden Transferperiode sind vor allem diverse Spieler des Rekordmeisters Bayern München auch für ausländische Vereine interessant.

Entsprechenden Gerüchten nahm Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge den Wind aus den Segeln. Er stellte klar, dass alle deutschen Nationalspieler, die beim 1. FC Bayern München unter Vertrag stünden, unverkäuflich seien. Bastian Schweinsteiger, Thomas Müller, Philipp Lahm und co. würden unter keinen Umständen abgegeben, weshalb Vereine wie Manchester United, FC Barcelona oder Real Madrid sich jegliche Anstrengungen in dieser Richtung sparen könnten. Auch Spieler wie Mario Gomez und Miroslav Klose, die beim 1. FC Bayern München nur begrenzt zum Einsatz kommen, seien in dieser Aussage eingeschlossen.

Offiziell zum Verkauf stehen dagegen die ausgeliehenen Spieler Andreas Ottl, Edson Braafheid und Jose Sosa, weil ihnen kaum Chancen zugeschrieben werden, sich im Kader der Mannschaft etablieren zu können. Eigene Zukäufe stehen in München vorerst nicht auf der Tagesordnung. Mit Franck Ribery und Arjen Robben hatte der deutsche Rekordmeister in den letzten Jahren Millionen-Transfers unterzeichnet, die sich wohl so schnell nicht wiederholen werden. Rummenigge schloss allerdings auch nicht aus, dass noch etwas passiert.

Am 20. August startet die Bundesliga in die neue Saison. Während die Vorbereitung frühzeitig anlaufen, werden die Münchener Nationalspieler nach der Weltmeisterschaft drei Wochen im Urlaub sein, und deshalb nicht am Trainingslager der Bayern teilnehmen und erst verspätet das Training unter Louis van Gaal wieder aufnehmen.