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Europa League: Der portugiesische Fußball schreibt Geschichte

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Das Halbfinale der Europa League wird unter Mannschaften der iberischen Halbinsel ausgetragen. Gleich drei portugiesische Mannschaften haben sich für die besten vier qualifiziert. Das ist Rekord. Villareal als einzige nicht portugiesische Mannschaft macht den Kreis der Iberer perfekt.

Mit deutlichen Siegen hatten der FC Porto, Benfica Lissabon und Villareal bereits im Hinspiel für die Vorentscheidung gesorgt. Lediglich Sporting Braga hat bei Dynamo Kiew nur ein Unentschieden herausspielen können.

In den Rückspielen machten die Teams der iberischen Halbinsel dann alles klar. Mit einem souveränen 5:2 Sieg bei Spartak Moskau hat der FC Porto keine Zweifel daran gelassen, dass sie in die Top 4 der Europa League gehören. Auch Villareal hat bei Twente Enschede überzeugt und ist mit 3:1 seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Benfica lieferte sich ein knappes Duell mit Eindhoven, das am Ende unentschieden ausging. Nach dem klaren Heimspielsieg sind die Lissabonner aber dennoch problemlos ins Halbfinale eingezogen. Eng wurde es lediglich für Sporting Braga. Nach dem 1:1 bei Dynamo Kiew brachten es die Portugiesen zu Hause nur zu einem torlosen Remis, das ihnen am Ende aber für die nächste Runde reichte.

Mit drei Teilnehmern in der Europa League sichert sich Portugal wertvolle Punkte in der Fünfjahreswertung der UEFA. In dieser Saison sind sie damit das drittbeste Land in Europa hinter England und Spanien und noch vor Deutschland. Insgesamt belegen sie derzeit allerdings noch den 6. Rang, während Deutschland Italien überholt hat und auf dem dritten Platz liegt.

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