Start Aktuelles Fukushima aktuell: Essen in Schulkantinen offiziell unbedenklich

Fukushima aktuell: Essen in Schulkantinen offiziell unbedenklich

Umfangreiche Lebensmittelkontrollen weisen keine Gesundheitsgefahr nach

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Artikelbild - Japanisches Schulessen (Foto: AHLN cc-by)
Präfektur Fukushima: Schulmahlzeiten offiziell unbedenklich (Symbolfoto: AHLN cc-by)

Während der Strahlungszwischenfall in Ibaraki für Beunruhigung sorgt, können die Eltern von Schülern in Fukushima heute angesichts positiver Fukushima News aufatmen. Auch die örtliche Lebensmittelindustrie dürfte erleichtert sein.

Die Einzelheiten gibt es nun im Spreadnews Japan-Ticker vom 7. Juni 2017.

Essen in Schulkantinen der Präfektur unter Nachweiswert

Eine Untersuchung der Mahlzeiten in den Kantinen von 17 Präfekturschulen in 26 Gemeinden im Fiskaljahr 2016, erzielte ein eindeutiges Erlebnis. Bei keiner der 3.954 Proben wurde der Nachweiswert von radioaktivem Cäsium erreicht.

Zu den Schulen gehören auch Einrichtungen für Schüler mit Handicaps wie Gehörlosigkeit oder Sehbehinderungen.

Dieses erfreuliche Ergebnis wurde gestern bei einem Treffen zur Bewerbung der Sicherheit von Lebensmitteln in der Stadt Fukushima veröffentlicht. Es ist zudem das fünfte Jahr in Folge, dass der Lebensmittelgrenzwert von 100 Becquerel pro Kilogramm eingehalten wird.

Die Schulbehörde will die Daten auf ihrer Webseite veröffentlichen. Zu den 26 Gemeinden gehören unter anderem die Städte Fukushima, Aizu-Wakamatsu, Koriyama und Iwaki sowie die Gemeinden Minamisoma, Hirono, Naraha und Okuma.

Über die Bekanntgabe berichteten Präfekturmedien.

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