Fukushima aktuell: Kontaminierte Schutzkleidung illegal entsorgt

Fukushima aktuell: Kontaminierte Schutzkleidung illegal entsorgt

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Artikelbild - AKW Fukushima: Entsorgte Schutzanzüge am 11. Oktober 2011 (Foto: TEPCO)
AKW Fukushima: Ordnungsgemäß entsorgte Schutzanzüge am 11. Oktober 2011 (Foto: TEPCO)

Nach den jüngsten Angaben zu Straftaten von Dekontaminationsarbeitern, wurden aus Fukushima heute weitere Vergehen bekannt.

Diesmal befassen sich die Fukushima News mit der illegalen Entsorgung von kontaminierten Abfällen. Die Details hierzu nun im Spreadnews Japan-Ticker vom 27. Oktober 2015.

Unsere heutigen Themen im Überblick:

  • Kontaminierte Schutzkleidung illegal entsorgt

Kontaminierte Schutzkleidung illegal entsorgt: Die unsachgemäße Entsorgung von Schutzkleidung, die im Rahmen von Dekontaminationsarbeiten anfällt, beschäftigt die Stadt Minamisoma.

Wie die Verantwortlichen erklären, wurden im Bezirk Haramachi Müllsäcke mit gebrauchten Atemschutzmasken und Handschuhe in offenem Gelände herumliegend entdeckt.

Die Entsorgung dieser Gegenstände in Abfalleimern der „konbini“ genannten 24-Stunden-Läden sei dort fast schon Standard.

Die Bürger reagieren auf diese Vorfälle mit Besorgnis und Angst vor der Radioaktivität solcher illegalen Müllentsorgungen.

Von Seiten der Ortsverwaltung wird kritisiert, die verantwortlichen Stellen, die für die Aufsicht der Dekontaminationsarbeiten zuständig sind, würden nicht  streng genug kontrollieren. Über die Probleme berichteten Präfekturmedien.

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