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Fukushima aktuell: Verbraucherängste bei Lebensmitteln sinken

Vorbehalte gegen Produkte aus Fukushima sinken deutlich

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Artikelbild - Lebensmittel auf dem Ameyoko in tokyo (Foto: Coypright by KJ)
Japanische Kunden vertrauen Waren aus Fukushima mehr (Symbolfoto: Copyright by KJ)

Da sich die Lebensmittelerzeuger der Präfektur Fukushima heute über positive Signale der japanischen Vebraucher freuen können, mögen manche die Aufhebung der Importbeschränkungen durch andere Staaten nur für eine Frage der Zeit halten.

Doch auch wenn im Rahmen der Fukushima News sogar die EU eine gewisse Offenheit signalisierte, bleibt die globale Entwicklung weiter abzuwarten. Über die neusten Zahlen aus Japan berichtet der Spreadnews Japan-Ticker vom 11. Oktober 2017.

Weniger Vorbehalte gegenüber Produkten aus Fukushima

Die japanische Verbraucherschutzbehörde veröffentlichte heute ihren aktuellen Bericht zum Bewusstsein der Verbraucher im Bezug auf die radioaktive Belastung von Lebensmitteln durch die Fukushima-Katastrophe – mit überraschendem Ergebnis.

Die erforderlichen Umfragen werden seit Februar 2013 halbjährlich veröffentlicht und erfolgen online. Befragt werden sowohl Personen in der Region Tohoku, als auch Einwohner von Ballungsgebieten, wie etwa dem Großraum Tokyo.

Die aktuelle Erhebung bei 5.176 Verbrauchern ergab, dass die Vorbehalte gegen Produkte aus der Präfektur Fukushima im Vergleich zur letzten Untersuchung vom Februar diesen Jahres, deutlich gesunken sind.

Gaben damals nach 15 Prozent an Vorbehalte zu haben, waren es bei der jüngsten Umfrage lediglich noch 13,2 Prozent (684 Personen). Damit setzt sich der bisherige Abwärtstrend weiter fort. Über diese Entwicklung berichteten Präfekturmedien

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