Start Panorama „Hells Angels“-Mitglied von Polizei wiederbelebt

„Hells Angels“-Mitglied von Polizei wiederbelebt

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Hells Angels Mitglieder
Trier: Drogenprozess gegen drei Mitglieder der Hells Angels (Abb. symbolisch)

Auch wenn Mitglieder der Hells Angels immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten – für ein Mitglied des Motorradclubs in Köln erwies sich die Polizei tatsächlich als Freund und Helfer.

Während einer Polizeikontrolle am Donnerstagabend, war das Mitglied der „Hells Angels“ plötzlich kollabiert, zu Boden gesunken und blau angelaufen, worauf Beamte der Kölner Polizei sofort Erste Hilfe leisteten und den leblosen Mann reanimierten.

Der Zwischenfall ereignete sich bei einer Kontrolle auf der Kalker Hauptstraße. Dort wurden vor einem Lokal Mitglieder der „Hells Angels“ kontrolliert, im Laufe der Personenkontrollen beschlagnahmten die Beamten eine Reizgaspistole und ein Messer.

Einer der Rocker sackte dabei plötzlich, ohne jede Fremdeinwirkung im Stuhl zusammen. Ein Beamter und eine Beamtin der Kölner Polizei begannen sofort mit Lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Da der Mann nicht mehr atmete, reanimierten sie ihn mehrere Minuten lang.

Als der von einer weiteren Beamtin alarmierte Notarzt vor Ort eintraf, atmete der Mann bereits wieder selbstständig und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Mittlerweile soll sich der Rocker auf dem Weg der Besserung befinden, über die Ursache des plötzlichen Zusammenbruchs gab es zunächst keine Informationen.

Für die Lebensrettung seines Vereinsmitglieds bedankte sich der Vorsitzende der „Hells Angels“ Köln mit einem Telefonanruf bei der Polizei.

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