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Japan aktuell: Erneutes Nachbeben erschüttert Präfektur Miyagi

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Flagge Japans
Neujahrserdbeben trifft Japan

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Japan aktuell: Erneutes Nachbeben in der Präfektur Miyagi

00:00 Für den heutigen Samstag endet der Liveticker zum 09. April, Morgen berichtet Spreadnews weiter über die Situation in Japan. Kommen Sie gut durch die Nacht.

14:29 US-Soldaten proben Radioaktivitäts-Sondereinsatz: Auf der US-Armeebasis Yokota bei Tokyo übten 150 Spezialkräfte der US-Marine die Bergung von eingeklemmten Verletzten aus radioaktiv verseuchtem Gebiet. Die Übung dient der Vorbereitung auf einen möglichen Einsatz bei der Anlage Fukushima Daiichi

14:00 NISA verschärft Vorgaben für japanische AKW: Die japanische Atomaufsicht fordert in ihren neuen Regelungen etwa, dass jeder Reaktor eines Kraftwerks über mindestens zwei Notstromaggregate verfügen muss.

12:46 TEPCO hält an Drohneneinsatz fest: Der Konzern will die das unbemannte Fluggerät vom Typ T-Hawk am Sonntag einsetzen, um einen genaueren Überblick über Schäden an den Reaktoren 1-4 zu erhalten.

11:51 Stahlsperren gegen radioaktives Wasser: TEPCO hat damit begonnen, Absperrungen aus Strahl und spezieller Kunststoffolie einzurichten, um den Nachfluss radioaktiven Wassers ins Meer durch weitere Lecks zu verhindern.

11:49 Nachbeben erschüttert nördliche Präfektur Miyagi: Ein Erdbeben hat gegen 18:49 Ortszeit den Norden der Präfektur Miyagi erschüttert. Erste Angaben zur Stärke variieren, von 4,6 bis 5,9.

10:10: Totenzahlen: Die offizielle Zahl der Toten wird von der Polizeibehörde mit 12.876 angegeben. Insgesamt werden noch 14,865 Menschenvermisst.

10:05 Stromprobleme verringert: Hieß es gestern noch, 2,6 Millionen Haushalte wären ohne elektrischen Strom, so ist die Zahl auf  etwa 270.000 gesunken.

10:00 Bargeldfund in Trümmern – Millionenbetrag: Besonders in den schwer verwüsteten Präfekturen Iwate und Miyagi geben Helfer täglich Funde von Wertgegenständen und Bargeld ab. Sofern der Besitzer nicht innerhalb von drei Monaten ermittelt werden kann, gehört de Betrag dem Finder.

7:40 China verhängt Importstopp für japanische Lebensmittel: Laut Meldung der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua, hat die Volksrepublik den Einfuhr von Lebensmitteln aus 13 Gebieten Japans verboten, Nahrungsmittel aus anderen Teilen müssen einen Herkunftsnachweis aufweisen. Es handele sich um eine reine Präventivmaßnahme, nachdem in Teilen Chinas Radioaktivität gemessen worden war.

3:50 Japanische Regierung betont Sicherheit von Lebensmitteln: Wie der TV-Sender NHK berichtet, will der japanische Außenminister Takeaki Matsumoto das Ministertreffen der südostasiatische Staatengemeinschaft ASEAN in Jakarta, dazu nutzen, die Sicherheit japanischer Lebensmittel herauszustellen.

3:40 Radioaktivität vor Fukushima-Küste steigt: Der Betreiber TEPCO meldete, Messwerte die am Donnerstag nördlich der Anlage Fukushima Daiichi registriert worden waren, lägen mit 110 Becquerel Jod-131 pro Kubikzentimeter Wasser 2800-fach über dem Grenzwert

02:40 US-Riesenpumpe zur Fukushima-Kühlung: Eine umgebaute Betonpumpe mit einem Gewicht von 86 Tonnen, soll mit einem russischen Frachtflugzeug vom Typ Antonow AN-124 von den USA aus nach Japan transportiert werden um dort die Kühlarbeiten am Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu unterstützen.

00:20 Proteste führen zum Abbruch beim Abpumpen: Am Freitagabend teilte die Betreiberfirma TEPCO mit, aufgrund von Protesten aus Nachbarstaaten, werde man die Einleitung von radioaktivem Wasser aus dem Kernkraftwerk in den Pazifik einstellen.

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