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Japan aktuell – Nachbeben und Angst vor radioaktiver Strahlung

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Was gestern nach 23:27 unserer Zeit abzusehen gewesen war, ist eingetreten: Die Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima 1) ist erneut eskaliert, es kam zu einer Wasserstoffexplosion in Reaktorblock Nummer 3. Mehrere Menschen wurden verletzt. Wie jedoch bereits bei der erste Explosion am Kraftwerk, soll die eigentliche Reaktorhülle unbeschädigt geblieben sein.

Erst vor kurzem hatte ein weiteres Nachbeben der Stärke 6,2 die Krisengebiete erneut erschüttert, der in Japans Hauptstadt Tokyo bereits wieder aufgenommene Bahnverkehr wurde wieder eingestellt.

01:44 Tepco gibt Möglichkeit einer Kernschmelze zu

01:36Die verbliebenen 50 Arbeiter auf dem Gelände sollen die Anlage stabilisieren.

01:32 Dampfwolken über dem AKW sichtbar, auch Beschädigung des Daches.

01:30 Wasserstoffexplosion. Offenbar handelt es sich erneut um eine Wasserstoffexplosion, erstmals scheint auch die innere Druckkammer beschädigt.

01:10
Betreiberfirma Tepco spricht von ernster Situation

01:08 Tepco meldet; Belastung in Fukushima übersteigt in Kürze 8217 micro Sievert pro Stunde und übersteigt das Jahreslimit um das achtfache.

00:54 Es handelt sich um die dritte Explosion innerhalb von vier Tagen.

00:45 Druckabfall legt Beschädigung des Reaktorbehälters nahe.

00:44 Noch Mitarbeiter in der Anlage: Nach Angaben von Tepco befinden sich noch 50 Mitarbeiter auf dem Reaktorgelände.

00:40 Bestätigung der Explosion: Tepco bestätigte eine Explosion in der Nähe des Druckbehälters von Reaktor zwei und die Evakuierung von Mitarbeitern.

00:36 Mögliche Freisetzung von Radioaktivität: Es gibt offenbar einen Druckabfall, die Freisetzung radioaktiven Materials durch ein Leck wird befürchtet

00:23 Höhere Radioaktivitätswerte in Ibaraki: In der Präfektur Ibaraki südlich von Fukushima wird erhöhte Radioaktivität gemessen.

00:16-00:20 Evakuierung von Mitarbeitern: Möglicherweise wurde ein Wasserbehälter in Reaktor 2  beschädigt, teilte ein Regierungssprecher mit. Der Betreiber Tepco evakuiert Personal vom Gelände.

00:08-00:31  Explosion in Fukushima Eine Explosion ist vom Gelände des Kraftwerks Fukushima zu hören, unmittelbar danach überschreiten die Strahlunswerte den Maximalwert. Alarm wird ausgelöst. Weitere Informationen gibt es noch nicht

Tepco kündigte an, trotz der Kraftwerksprobleme, Strom für den Schienenverkehr zur Verfügung zu stellen.

22:59 Offenbar wurde ein teilweiser Defekt, möglicherweise ein Leck in der Hülle von Reaktor 2 gefunden, meldet Yukio Edano.

22:29 Ein Sprecher von Tepco sagte, das Wasser sei nicht sofort auf die gewünschte Höhe gestiegen, möglicherweise liege ein Leck vor. Dennoch sei die Situation nicht übertrieben kritisch.

22:18 Regierungssprecher Yukio Edano gab bekannt, dass der Reaktor 2 immer noch instabil sei.

Am Haupttor der Anlage von Fukushima wurde eine Strahlenbelastung von 3100 micro Sievert gemessen. Zum Vergleich: Bei einer Röntgenuntersuchung des Oberkörpers werden 80 micro Sievert frei.

21:43 Premierminister Naoto Kan erklärte, die Regierung werde erhebliche Anstrengungen unternehmen um Schäden von Nuklearanlagen einzuschränken und künftigen Zwischenfällen begegnen zu können, daher sei  eine Task Force der Regierung und der Tepco erforderlich.

21:20 Beben direkt unter Tokyo bestätigt: die japanische Wetterbehörde bestätigt die Meldung und gibt die Stärke zwar lediglich mit 4,1 an, die US Geological Survey jedoch mit 5,2, das Epizentrum lag wesentlich näher an Tokyo

21:04 Erdstoß unter Tokyo: Ein kurzer, aber heftiger Erdstoß wird von einem Augenzeugen aus der Region Tokyo gemeldet. Auch habe es sich eher wie eine starke Auf-und-Ab Bewegung angefühlt als ein Schütteln.

20:18 Es wird  weiterhin Meerwasser in Reaktor 2 geleitet, nachdem etwas Dampf abgelassen worden war

19:49 Nachbeben: Ein Nachbeben der Stärke 5,7 hat erneut den Nordosten Japans erschüttert.

19:39 Wind dreht gefährlich: Offenbar tritt ein was von vielen Befürchtet wurde. Die Windrichtung soll sich bereits jetzt ändern und Richtung Süden drehen, was radioaktive Partikel in die Region Tokyo wehen würde.

19:00 Situation in Tokyo:
Tokyo ist in Zonen aufgeteilt, denen zu unterschiedlichen Zeiten der Strom abgestellt wird. In welchem Umfang das Stadtzentrum von den Einsparungen betroffen sein wird, ist noch unklar. Derweil leeren sich die Regale in den Geschäften von Tokyo, während Lokale noch weiterhin Speisen anbieten.

18:47 Der britische Energieberater Professor Ian Fells erklärte, die großflächigen Stromausfälle seien ein größeres Problem für die Bevölkerung ,als radioaktive Lecks kaputter Reaktoren.

17:53-17:56 Japan bittet um Expertenhilfe: Yukiya Amano, der Generaldirektor der Atomaufsichtsbehörde IAEA/O bestätigte eine Hilfegesuch Japans. Man erbitte Expertenhilfe. Auch die amerikanische Nuclear Regulatory Commission sei um Hilfe bei der Kühlung gebeten worden. so Reuters.

17:40 Schlechter Scherz: Offenbar sind Hoax-Nachrichten im Umlauf, die über eine angeblich bereits erfolgte Kernschmelze berichten, oder suggerieren, auch Staaten wie die USA wären von einem Fallout betroffen. Ob einige der E-Mails auch Viren enthalten ist noch unklar.

17:11 Weitere Nachbeben: Vier Nachbeben in kurzen Abständen mit Stärken zwischen 5,1 und 5,2 werden von der Nordostküste der japanischen Hauptinsel gemeldet,

17:00 Wetter: Prognosen zufolge könnte sich bis Dienstag der Wind drehen. Dann bestünde das Risiko, dass radioaktive Partikel nach Tokyo geweht werden könnten.

16:44 Strahlungsgrenzwerte überschritten: Die Höchstwerte der Strahlung sollen in einem Reaktor um das Doppelte überschritten worden sein, dies meldete nach Angaben von Kyodo die Betreiberfirma Tepco

16:21 Brennstäbe erneut unbedeckt. Meldungen der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge steigt die Sorge über eine teilweise Kernschmelze in Reaktor Nummer zwei, da die Brennstäbe erneut vollständig frei lägen.

16:13 Kühlwasserpegel gesunken: Japanischen Medienberichten zufolge ist der Wasserpegel in Reaktor zwei von Fukushima Daiichi erneut gefallen – genau um die zwei Meter die zuvor wieder aufgefüllt werden konnten.

16:10 US-Schiffe weiter im Einsatz: Die US Navy teilte mit, der Hilfseinsatz gehe nördlich von Sendai weiter, auch die von einer radioaktiven Wolke betroffene USS Ronald Reagan sei erneut im Einsatz.

16:07 Möglicherweise liegen Brennstäbe erneut frei: Die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, erneut lägen Brennstäbe in einem Reaktor frei.

15.26 Goto führt weiter aus, da Reaktor als Brennstoff Mox (ein Plutonium- und Uranoxid-Gemisch) nutze, das auch Plutonium enthält und somit einen geringeren Schmelzpunkt habe, könnte Plutonium bei einer Explosion über ein Areal verteilt werden, dass doppelt so groß ist wie die Sperrzone. Die nächsten 24 Stunden seien entscheidend.

15:22 Experte bemängelt Kraftwerkbau: Der bereits gestern befragte ehemalige Kraftwerksentwickler Masashi Goto der auch an der Entwicklung von Fukushima Daiichi beteiligt war, erklärt, dass der eigentliche Reaktorkern nicht ausreichend gegen Naturkatastrophen gesichert sei. Das Bauunternehmen hätte dies gewusst.

15:20 Leichensäcke gehen aus: Meldungen zufolge wird die Bestattung von Leichen zum Problem. Japan setzt um die Einäscherung zu beschleunigen, die normalerweise benötigte separate Genehmigung außer Kraft. Es bahnt sich ein Engpass für Särge und Leichensäcke an.

15:08 Radioaktivität verbreitet: Im Umkreis von 100km um Fukushima wurden radioaktive Partikel festgestellt und damit weit über die Sperrzone hinaus. Auch in Japans Hauptstadt Tokyo laufen bereits Strahlenmessungen.

14:34 Erneute Nachbeben:
Die Zahl der Nachbeben reißt nicht ab. In den vergangenen zwei Stunden gab es zwei größere Beben die im Nordosten Japans mit einer Stärke von 5,1 beziffert wurden.

14:17 Brennstäbe lagen lange frei: Die Brennstäbe in Reaktor 2 sollen nach Agenturmeldungen 2,5 Stunden lang komplett freigelegen haben.

13:56 Regierung: Kernschmelze in drei Reaktoren möglich:
Der offizielle Regierungssprecher Edano schließt Kernschmelze in drei Reaktoren von Fukushima Daiichi (Fukushima 1) nicht aus.

13:56 Kühlwasserstand gestiegen: Angeblich ist der Kühlwasserstand in Reaktor Nummer 2 wieder um zwei Meter gestiegen

13:21 Privatpersonen auf der Flucht aus dem Umkreis der Sperrzonen, Hilfsorganisationen überdenken möglichen Rückzug

13:13 Teilweise Kernschmelze läuft wahrscheinlich:
Möglicherweise findet gegenwärtig eine Kernschmelze in Reaktor 2 statt, da die Brennstäbe zumindest teilweise bereits geschmolzen seien, meldet die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die Betreiberfirma Tepco. Die Kühlversuche gehen weiter.

12:41 Raumfahrtzentrum Tsukuba geschlossen: Nachdem durch den Tsunami Einheiten der Luftwaffe ausfielen, geht nun auch im Raumfahrkontrollzentrum Tsukuba nichts mehr.

12:38 Kontamination bei US-Soldaten: Bei insgesamt 17 Mannschaftsmitgliedern der USS Ronald Reagan soll eine radioaktive Kontamination festgestellt worden sein. Der als schwimmendes Krankenhaus nutzbare US-Zerstörer war abgedreht, als das Schiff in eine radioaktive Wolke geraten war und die Strahlungsdosis zu hoch wurde.

12:31 Leichenfunde: An den Stränden der Präfektur Miyagi sollen bislang 2000 Leichen, auf der Halbinsel Ojika 1000 und in Minamisanriku 1000 Tote gefunden worden sein. Viele Ortschaften sind immer noch abgeschnitten, dort warten Überlebende auf Rettung.

12:25 Auch die Betreiber räumten ein, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Brennelemente in Reaktor 2 frei liegen, da Kühlwasser verdampft ist.

12:11 Brennstäbe liegen frei: Offenbar gibt es Kühlungsprobleme in Reaktor 2 von Fukushima Daiichi. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo liegen die Brennstäbe frei.

Bewohner kehren zurück: Zwischenzeitlich haben sich trotz der Möglichkeit weiterer Nachbeben, Einwohner von Ortschaften in der Präfektur Iwate mit Militärhubschraubern wieder  in ihre Städte und Dörfer bringen lassen.

11:13 Rotes Kreuz plant: Das japanische Rote Kreuz koordiniert Dutzende von Rettungsteams in den betroffenen Gebieten in der besonders schwer getroffenen Nordostregion der Hauptinsel Honshu. Sprecherin Sayaka Matsumoto erklärte, man sei immer noch dabei sich ein genaues Bild zu machen.

Erfolgreiche Kühlung: Tepco meldet, in Fukushima Daini (Fukushima 2) seien die Reaktoren 1 und 3 erfolgreich herabgekühlt und die Lage unter Kontrolle.

Auch der zweite Reaktor ist ebenfalls in kritischem Zustand, dort sei das Kühlsystem ausgefallen, der Betreiber versichert jedoch, die Kühlung mit Meerwasser zeige Erfolg. Der Ausfall sei wahrscheinlich eine direkte Folge der Explosion in Reaktor drei, so Edano.

3:21 Wasserstoffexplosion: Eine Wasserstoffexplosion erschüttert den  den Reaktor 3 von Fukushima Daiichi, die Schutzhülle des Reaktors soll offiziellen Angaben zufolge jedoch intakt geblieben sein. Elf Personen wurden nach Informationen des Betreibers Tepco verletzt. Regierungssprecher Yukio Edano sprach von vier Soldaten und sieben Technikern.

Todeszahlen: Offizielle Angaben sprechen von 5000  bestätigten Todesfällen, tausende werden jedoch noch vermisst. Auch die tatsächliche Zahl der von Verstrahlung betroffenen Personen dürfte deutlich höher liegen als offiziell bekannt. Die Polizei der Präfektur Iwate erwartet bereits alleine dort 10.00 Tote.

26 KOMMENTARE

    • Beiträge die volksverhetzend, gewaltverherrlichend, rassistisch, sexististisch oder jugendgefährdend sind und gegen geltendes Recht verstoßen, werden entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion.

  1. können die radiostrahlen bis nach deutschland kommen ??
    Würd die welt wirklich untergehen ? so wie bei den film 2012 ?
    denn wen der erdkern schmilzt geht doch die welt kaputt oder nicht ??

    • Ich weiß nicht wie du dir das vorstellst, ich werde versuchen das ganz einfach und simpel zu erklären:

      Die Radioaktivität wird unter anderem als Partikel in der Luft verbreitet, so als ob du Mehlstaub einatmen würdest (nur dass du davon nichts bemerkst)

      Dieser Staub muss als unsichtbare Wolke von Japan aus mit dem Wind transportiert werden. bei der langen Strecke löst sich immer mehr davon auf, bzw wird die Wolke durch die große Menge Luft „verdünnt“

      Damals bei Tschernobyl war es gefährlicher, weil es die radioaktive Wolke von der Ukraine aus weniger weit nach Deutschland hat. Der Staub kam also viel dichter an, als er es von Japan aus würde,

      Die Kernschmelze (das sickern der verflüssigten radioaktiven Brennstäbe) dringt nicht wie eine dicke Soße in den Kern vor, also platzt da auch nichts.

      Der Film 2012 greift die Idee auf, weil ein großer Zeitabschnitt auf einem alten Mayakalender endet, müsse die Welt untergehen. Aber warum sollte sie?

      Auch die Verschwörungstheorien von Dan Browns „Sakrileg“ klingen vielleicht logisch, sind aber genau so erfunden.

      Also immer mit der Ruhe, was da abläuft IST krass und wird auch Folgen für die Umwelt haben – die Welt geht aber nicht unter.

      Keep cool 🙂

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    • Es ist wohl die Bestimmung der Menschheit. Raffgier und Missgunst werden unser aller Ende sein. Erst dann kann die Erde sich von uns Menschen erholen.

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    • diese Fragen beantworten sich wohl von selbst…
      Bitte nicht alles glauben, das in Hollywood fabriziert wird!!
      Hast du eigentlich geographie in der schule gelernt?? Weißt du eigentlich wie weit das entfernt ist!!
      Die personen in Japan arbeiten noch in den kernkraftwerken, da brauchst du in DEUTSCHLAND nicht die krise kriegen!!

  2. Das da Millionen vor den folgen des Erdbebens/Zunami auf der Fluchr sind wird der Atomenergie zur Last gelegt.
    UND
    Einmal JA Kernschmelze, dann NEIN Kernschmelze,immer hin und her!
    Da werden Vermutungen angestellt! Wissen kann man so gut wie nichts! Es gibt keine normalen Verbindungen in das Katastrophengebiet, das ist kaum möglich. Ich habe einmal eine Riesenüberschwemmung erlebt mit 3 Meter Wasser in den Wohnungen – ohne Atommeiler – und da hat es fast vier Tage gebraucht bis die Behörden durchkommen konnten!
    MfG
    KL

    • Na dann kannst du ja mit deinen 3 metern noch froh sein. Die Menschen in Japan haben nix mehr…Kein Haus, kein Auto, kein garnix mehr…

  3. ich hoffe ja mal nicht, dass sich der wind dort nach süden dreht, sonst gibts balt allein in tokio 38 mio. < Japaner – die Red.> weniger und wenn sich der brennstab in die erde brennt ist das grundwasserversäucht und dan viel Spaß keine karotten kartoffeln alles was aus dem boden kommt kann dan verseut sein. Also schonnmal nen jahresvorrat dosen und tk pizzen kaufen
    MfG

    Cocky

    • 1. die brennstäbe können sich ned ins grundwasser brennen weil es eine ummantelung gibt die nich so leicht zerstört werden kann hat man ja gesagt nach der explosion in reaktor 3soll die ummantelung nich kaputt sein auserdem lösen sich wen die brennstäbe auf. Aber hlffen wir alle und drücken wir alle daumen dass des noch gut geht sonst siehts schlecht aus mit japan

      • Das wird aber nur gesagt, das die Ummantelung noch heile ist…In Russland hat man auch tage später erst richtig sehen können, was da überhaupt los ist… In Japan wird das ganze ausmaß noch viel viel schlimmer als in Russland sein! Und die ganze Menschen werden davon etwas ab bekommen…

  4. Frau Merkel sagt: „Unsere AKW sind sicher aber wir werden trotzdem alle auf Sicherheit überprüfen!“ Das Ergebnis steht allerdings schon fest. Der Rubel muß rollen und deshalb sind unsere AKW alle sicher und warum die Laufzeiten nicht verlängern. Wir haben so viel Atommüll produziert, daß es auf ein paar Jahre mehr auch nicht mehr ankommt.
    Sicher ist, daß alle Befürworter der Atom-Energie aus Politik, Wirtschaft und Kapital umdenken müssen.

    • Alle Atom-Energie-Befürworter und die Unternehmen die Kapital aus der Atom-Energie bilden, die sollte man mit Wasser-Eimern bewaffnet zum kühlen der Reaktoren abkommandieren.

    • Aber da es um viel geld geht, werden die lieben leute aus der Politik auch nichts dagegen machen… bringt ja alles geld in die hosentasche… Wir sidn das Volk!!! Also muß jetzt endlich mal das Volk etwas tun!!!

  5. Merkel ist wie alle herrschenden Politiker eine professionelle Lügnerin. Sicherheit gibts bei AKWs prinizipiell nicht,es handelt sich bei der Nutzung nuklearen Brennstoffs um prinzipiell nicht beherrschte Naturvorgänge. weshalb es überhaupt abgestufte katastrophenpäne für alle aben als möglich erachteten Katastrophenfälle gibt. Zugunsten der Stärke deutscher Unternehmen und damit der Staatsstärke ,in Konkurrenz zu den Regierungen anderer Länder werden in allen Ländern in denen munter Akws gebaut wurden und werden Gaus einkalkuliert. Eine hoffnungslos verblödete Bevölkerung will dies partout nicht kapieren, wünscht sich immer nur einer bessere Herrschaft zu vertrauen, anstatt den marktwirtschaftlichen Regierungen das Handwerk zu legen.

  6. Heim-statt Tschernobyl e.V.
    Gemeinnütziger Verein für
    Umsiedlung, Integration, Versöhnung

    ist immer noch auf Spendengelder angwiesen,
    Tschernobyl ist noch lange nicht Geschichte.
    Kinder die heute zur Welt gebracht werden
    haben schwerste Missbildungen.
    Der GAU in Tschernobyl war 1986 und wir haben
    bis heute nicht daraus gelernt.
    Wir dürfen die Gefahr der Atom-Energie nicht
    aus den Augen verlieren, nur weil es keine
    Pressemitteilungen mehr gibt, schon ein paar
    Jahrzehnte vergangen sind oder uns tausende
    von Kilometern trennen.
    Atom-Energie NEIN DANKE

  7. Ich find es mittlerweile auch komisch dass es immer Kernschmelze JA und dann wieder NEIN heißt dass verwundertz mich aber ich schau gespannt mind. 1 stunde jeden tag am Fernseh zu ich finde es echt schrecklich was da abgeht und wenn es denn dann den super gau gibt dann haben die da wirklich ein problem und vielleicht auch wir wenn das zeug ausdringt ist gar nicht mehr gut ich versteh das nicht ich habe es wo es passiert ist durch zufall im fernsehen entdeckt so vom einen auf den anderen moment dreht sich alles nurnoch um Japan die armen Menschen echt die wissen gar nicht wie ihnen geschieht ich würde echt gerne hinfahren und selber helfen egal welches risiko… 🙁

    • Beiträge die volksverhetzend, gewaltverherrlichend, rassistisch, sexististisch oder jugendgefährdend sind und gegen geltendes Recht verstoßen, werden entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion.

  8. man sollte diese bescheuerte atomenergie so schnell wie möglich
    top sichern oder abschaffen
    das ist einfach nur noch unbeschreiblich schrecklich was da passiert

  9. Kernenergie ist nunmal ein Vorgang den wir nicht vollständig beherschen und auch nich einfach so abschalten können … Oppenheimer würde sich im Grab umdrehen hätte er TV da unten … wenn ich bedenke wieviele AKWs wir auf diesem Erdball gebaut haben könnt ich kotzen …. Kernenergie hätte schön in der abgeschlossenen Kiste bleiben sollen, hätten uns niemals auf diesen weg begeben sollen 🙁 Alle Macht den erneuerbaren Energien!

  10. Ok schon klar das die Parteien in Deutschland den zwischenfall in Japan jetzt für Wahlzwecke benutzen. Ist das gleiche Prinzip wie die Versicherungsvertreter… „Ihnen liegt ja wohl etwas am Wohl ihres Kindes…“ „Überlegen Sie einmal… wenn jetzt ein Meteor auf ihr Haus stürzt oder ein Vulkan in Niedersachsen ausbricht… dann sind Sie nicht versichert… dann stehen sie vor dem nichts etc…

    Fakt ist wo sollen wir die Energie hernehmen? Erneuerbare Energien sind ein toller Vorschlag jedoch sind sie nicht realisierbar außer man verlangt für den Strom plötzlich 900% mehr Geld. Klar kann man hier in Dtl. ja billigstrom aus Polen einkaufen… Doch ohne rassistisch klingen zu wollen… Die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland sind um einiges höher als in Polen.

    Wie auch immer die Kosten für einen Energieumstieg wird so und so nur die Bevölkerung tragen. Aber nach der Wahl wird alles eh so weiterlaufen wie immer 🙂 also zumindest um meinen Gelbeutel mach ich mir weniger Sorgen…

    und noch was… wie viele Tsunamis und Erdbeben der Stärke 8+ hatten wir in Deutschland schon?

  11. Seht mal, muss eigentlich immer erst ein Desaster passieren, damit die Bundesregierung kappiert, was sie f�r einen Quark da macht? Erst waren alle f�r eine Laufzeitverl�ngerung unserer AKWs, jetzt wird die Laufzeitverl�ngerung pl�tzlich aufgrund des Ungl�cksfalls in Japan ausgesetzt. Wir alle sollten aus diesem Grund den Appell an die Bundeskanzlerin Angela Merkel unterschrieben, Atomkraftwerke in Bundesrepublik Deutschland endlich abzuschalten. Sowie hunderttausend Personen den Aufruf unterschrieben haben, k�nnte er als Anzeige in landesweiten Tageszeitungen publiziert werden.

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