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Japan aktuell: Radioaktiv belastete Fukushima-Rinder verschwunden

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Japanisches Wagyu-Rind (Foto: Cgoodwin, cc-by)
Fukushima-Rinder angeblich ohne Organschäden (Symbolfoto: Cgoodwin cc-by)

 

Japanisches Wagyu-Rind (Foto: Cgoodwin cc-by)
Kontaminierte Rinder verschwunden (Abb. symbolisch Foto: Cgoodwin cc-by)

Das Interesse an dem, was in Japan und besonders in Fukushima aktuell geschieht, nimmt auch bei Lesern vielfach weiter ab. Mit einem kurzen Anstieg der Berichterstattung ist vermutlich zum Jahrestag des Unglücks am 11. März zu rechnen.

Auch wenn Industrieminister Yukio Edano zuversichtlich ist, trotz des Umstands, dass im April diesen Jahres alle AKW in Japan heruntergefahren sein werden, sei nicht mit der Verordnung von Energiesparmaßnahmen zu rechnen – statistisch gesehen bringen Fukushima News zu Beginn des neuen Jahres offenbar weniger Augen zum Glänzen als zuvor.

Daher zum Jahresbeginn noch einmal die Frage an unsere Leser:

Macht eine Weiterführung der Berichterstattung zur Fukushima-Krise in ihren Augen noch Sinn? Oder sind andere Neuigkeiten von größerer Bedeutung?

Nutzen Sie die Kommentarfunktion, oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Lassen Sie uns wissen, wie es in diesem Jahr weitergehen soll – vielleicht so wie heute mit dem Spreadnews Japan-Ticker vom 27. Januar 2012.

Große Mengen verstrahlter Rinder möglicherweise bereits verzehrt: Das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales musste nun einräumen, dass die Behörde offenbar nicht in der Lage ist, den Verbleib und die Vetriebswege von fast 3.000 Rindern, bei denen eine starke Kontamination mit radioaktivem Cäsium vermutet wird, zu klären. Vermutlich wurden diese bereits verzehrt.

Im Juli vergangenen Jahres waren die Tests nach dem Nachweis von radioaktivem Cäsium in Fleisch aus der Präfektur Fukushima und einem damit verbundenen Handelsstopp, veranlasst worden.

Von den jetzt insgesamt 5.626 zu testenden Schlachtrindern aus 15 Präfekturen, bei denen vermutet wird, dass sie mit radioaktiv belastetem Reisstroh gefüttert wurden, konnte lediglich das Fleisch von 1.630 Rindern und damit etwa 35 Prozent der Testtiere überprüft werden. Der Vetriebsweg des Großteils des Fleisches von  2.996 Tieren blieb bislang ungeklärt.

Die  Behörden vermuten jedoch, dass zumindest ein Teil des an 15 Präfekturen gelieferten Fleisches bis Juli mittlerweile von Verbrauchern gegessen wurden, da die Tests nicht rechtzzeitig durchgeführt worden waren, berichtet die Yomiuri Shimbun.

Von Juli bis Oktober war bereits Fleisch von 1.585 und im November von weiteren 45 Tieren getestet worden. Dabei war bei 105 Rindern aus sechs Präfekturen und damit bei 6,4 Prozent der insgesamt 1.630 Tiere eine Belastung mit radioaktivem Cäsium über dem provisorischen Sicherheitsstandard von 500 Becquerel pro Kilogramm festgestellt worden. Überprüfungen des Fleischs der übrigen Rinder wurden jedoch nicht durchgeführt.

Von den betroffenen 105 Rindern stammten 54 aus Miyagi, weitere 21 wurden aus Fukushima geliefert.Die Präfektur Iwate wies 16 und die Präfektur 10 Fälle auf. Jeweils zwei wurden in Yamagata und Akita festgestellt.

Die Verwaltung der Präfektur Iwate meldet, bislang sei es nicht gelungen, den Vertriebsweg von mehr als 60 Prozent der ursprünglich 529 zu testenden Tiere nachzuverfolgen, man bleibe jedoch im Interesse der Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit weiter tätig.

In Bezug auf die Gesundheitsschädlichkeit des Fleisches wurden die Verbraucher beruhigt. Sofern man nicht eine „betrachtliche Menge“ des Fleisches gegessen habe, gingen keine Risiken vom Verzehr aus.

Gesetzliche Prokokollpflicht bei Zwei Dritteln der Krisenstäbe verletzt: Am heutigen Freitag musste die Regierung zugeben, dass 10 der insgesamt 15 Krisenteams und Ausschüsse die sich mit dem schweren Erdbeben, dem Tsunami und der darauf folgenden Reaktorkatastrophe befassten, keine Protokolle aller Treffen angelegt hatten.

Drei verantwortliche Einheiten: Die „Nuclear Disaster Response Headquarters“ sowie die „March 11 Disaster Response Headquarters„, welche beide unter Leitung des Premierministers stehen und das  “ Disaster Victim Assistance Team“ – stellten nicht einmal Zusammenfassungen ihrer Diskussionen an.

Das Notfallteam im Büro des Premierministers und der gemeinsame Krisenstab von Regierung und dem Betreiber TEPCO zur Bewältigung der Kernschmelze, gehören ebenfalls zu den 10 Krisenteams, die entsprechende vorschriftsmäßige Protokolle nicht anlegten.

Nach dem bekannt werden der Versäumnis wies der Vizepremierminister Katsuya Okada die betreffenden Minister an, bis Ende Februar entsprechende Zusammenfassungen der Protokolle anhand verfügbaren Materials zusammenzustellen.

In einer Pressekonferenz betonte er die Wichtigkeit des Gesetzes, das derartige Protokolle verlangt und bezeichnete die öffentlichen Dokumente als eine „grundelegende Infrastruktur“, welche die Demokratie stütze. Möglichen personellen Konsequenzen gegen einzelne Personen zeigte er sich abgeneigt. Es sei nur sehr schwer nachvollziehbar, wer im Durcheinander während der Akutphase der Atomkatastrophe Entscheidungen getroffen habe.

Fälscher von Fukushima-Passierscheinen  entdeckt: Die zum Teil mit versteckter Kamera aufgenommenen Bilder über die Situation am AKW Fukushima Daiichi und die Arbeitsbedingungen der Angestellten, sorgten außerhalb Japans für Empörung – nun meldet die Mainichi Shimbun, dass jetzt Hintergründe zu nicht zugelassenen Aufnahmen bekannt wurden.

Insgesamt wird einer Gruppe von fünf Personen nun vorgeworfen, aufgrund des illegalen Betretens des Gebiets, gegen Gesetze des Katastrophenschutzes verstoßen zu haben. Zwei Franzosen werden zudem wegen der Fälschung von Dokumenten belangt. Diese hatten echte ID-Karten von tatsächlich am Kraftwerk tätigen Personen gescannt und für eigene Fälschungen verwendet.

Die Aktion war aufgeflogen, als ein Polizeibeamter, der das Gebiet patroullierte die beiden Männer beim filmen entdeckte und sie vernahm.

Dabei kommt es immer wieder vor, das frühere Einwohner über unbewachte Straßen auch in die Sperrzone eindringen wollen, um dort nach ihren Häusern und Habseligkeiten zu sehen. Die Polizei toleriert dies im Allgemeinen und hat bislang niemanden strafrechtlich belangt, sondern lediglich schriftliche Berichte über den Grund des Versuchs gefordert.

Umweltministerium stellt Dekontaminationsentwurf vor: Am gestrigen Donnerstag stellte Japans Ministerium für Umwelt einen ersten Fahrplan für den weiteren Verlauf der Dekontamination des Landes vor.  Die Arbeiten sollen dem Zonenmodell der Regierung für die Schwere der Verstrahlung folgen.

Gebiete mit einer Belastung von bis zu 20 Millisievert, sowie zwischen 20 und 50 Millisievert pro Jahr, sollen bereits bis März 2014 dekontaminiert sein. Die 20 Kilometer messende Sperrzone um das AKW Fukushima, sowie weitere Gebiete nordwestlich davon, in denen mehr als 50 Millisievert gemessen wurden, wird direkt der Regierung unterstehen, einen definitiven Zeitplan für diese Regionen gibt es noch nicht.

Die Arbeiten sollen in Gebieten mit einer Jahresdosis zwischen 10-20 Millisievert beginnen, wo deutliche Wirkung der Dekontamination angenommen werden kann und das Ziel der Reduktion auf Werte von 10 Millisievert oder darunter realistisch scheint. Eine Sonderregelung die eine Senkung auf 5 Millisievert pro Jahr soll bei Schulen Anwendung finden, so dass die stündliche Belastung dort auf 1 Mikrosievert sinkt.

Die Dekontamination, insbesondere die Beseitigung und Erdreich und Schutt soll im Juli beginnen und voraussichtlich bis Dezember 2012 abgeschlossen sein. In Gebieten mit Belastungen zwischen 5 und 10 Millisievert soll das Ziel bereits im März 2013 erreicht werden. Für die Übrigen gilt der März 2014 als Stichtag. Ausgenommen sind die schwer verstrahlten Gebiete.

Angaben zu einer möglichen Rückkehr evakuierter Bürger gab es nicht. Umweltminister Goshi Hosono sagte lediglich, er hoffe dies werde so schnell wie möglich geschehen. Der Zeitplan wurde in japanischen Medien wie der NHK und der Asahi Shimbun vorgestellt.

Suche nach Epizentren kommender Jahrhundert-Erdbeben: Die Überlegungen, wo sich das Epizentrum des erwarteten Jahrhundert-Erdbebens befinden könnte, beschäftigen nicht nur Bürger sondern auch Wissenschaftler und Medien, so dass es nicht verwundert, wenn sich gleichermaßen die Nachrichtenagentur jiji und die Asahi Shimbun auf die Aussagen von Kazuomi Hirakawa, Professor an der Universität Hokkaido beziehen.

Dieser vermutet, ausgehend von bisherigen Daten sei mit schweren Küstenerdbeben an der Ostküste Japans von der Präfektur Aomori auf der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido, bis zur Präfektur Ibaraki zu rechnen.

Als Grundlage dient dem Professor für Geologie dabei das Gestein, dass in den letzten 15 Jahren von Tsunami ins Landesinnere gespült worden war, sowie Daten die aufzeigen, dass sich in den vergangenen 3.500 Jahren etwa alle 1.000 Jahre schwere Erdbeben in den drei von ihm bezeichneten Zonen ereigneten.

Während sich einige dieser angeblichen Risikozonen tatsächlich mit großen Beben der Vergangenheit decken, ist  etwa ein mögliches Epizentrum vor der Shimokita-Halbinsel (Präf. Aomori) bislang wenig von Interesse Der offizielle Rat für Katastrophenmanagment von Japans Regierung  zieht bislang eher ein Jahrhunderterdbeben in Südjapan, zwischen der Präfektur Shizuoka, auf der Hauptinsel Honshu und der südlichsten Hauptinsel Kyushu in Betracht.

Erneut Wasserleck an Leitung am AKW-Fukushima: Am heutigen Freitag stellte der Angestellte eines Subunternehmens gegen 11:20 Ortszeit eine undichte Stelle an einem Dichtflansch der Leitung für sauberes Wasser fest, an der etwa 0,5 Liter pro Minute austraten. Gegen 13:28 wurde bestätigt, dass nach festziehen der Stelle, der Wasseraustritt stoppte. Strahlungsmessungen der Umgebungsluft in der Nähe des Lecks ergaben keine Abweichungen zur übrigen Umgebung, so dass es sich tatsächlich um sauberes Wasser handelte. Ein Einfliessen in das Meer sei unwahrscheinlich, da es von dort keinen Kanal dorthin gebe.

25 KOMMENTARE

  1. Sehr geehrtes Spreadnews Team,

    bitte führt eure tolle Berichterstattung über Fukushima und die Atom-Katastrophe weiter! Eure Website ist die einzige, die noch regelmäßig und unabhängig berichtet. Dies ist wertvoll und wird von mir – und sicher von vielen anderen interessierten – auch täglich genutzt. Solltet ihr aufhören, dann wird es für Interessierte ungleich schwieriger, an Infos zu kommen.

    Macht eure super Arbeit weiter!!

    • Hallo liebes Spreadnews Team,

      um Himmels Willen nicht diese wertvollen News abbrechen. Ich gehe keine Nacht schlafen, bevor ich nicht die neuesten Informationen über Fukushima und drum herum gelesen habe. Es ist mein Tagesabschluß. Wie soll man sonst noch gewahr werden, was sich immer noch für schreckliche Dinge in dieser Region abspielen. Es geht uns alle an . . . und es ist längst noch nicht zu Ende !
      Bitte unbedingt weiterführen !!

  2. Hallo Spreadnews,

    ich suche täglich die News zu Fukushima und Ihr seid inzwischen die wichtigste, unabhängige Informationsquelle. Bitte unbedingt weiterführen, das Thema ist viel zu wichtig für „aus den Augen aus den Sinn“ !

  3. Liebe Spreadnews Leute,
    ich und viele andere, die hier täglich lesen was weiter passiert in Japan, wollen, dass Sie weiter berichten.
    Die Gründe liegen offen zu Tage, die Welt dreht sich und viele Katastrophen verschieben die Blickrichtung. Das erschütternde Drama in Fukushima wird jedoch nicht aufhören.

    Ihre Seiten sind sehr wichtig –
    hören Sie nicht auf –
    machen Sie weiter –

    herzlichen Dank an alle Mitarbeiter Ihres Teams

  4. Ich sehe es ähnlich, die gute Berichterstattung zu Fukushima/Folgen ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal von Spreadnews. dnke dafür und weitermachen!

  5. Auch ich möchte euch ermutigen, eure Pressearbeit zu Fukushima unbedingt weiterzuführen. Für meine Strahlenschutzkurse möchte ich gern aktuelle Meldungen verwenden – es wäre schade, wenn das nicht mehr möglich wäre. Es ist gut, dass es noch Leute gibt, die nicht vergessen…

  6. Auch ich spreche mich für dafür aus, dass weiterhin über Japan und die Folgen Fukushimas berichtet wird. Zum einen habe ich ein persönliches Interesse daran, weil ich mit dem Gedanken spiele, für eine längere Zeit nach Japan zu gehen. Zum anderen ist es wichtig, dass Fukushima nicht in Vergessenheit gerät und in Form von solchen Berichten über das Ausmaß der Katastrophe über Jahre hinweg erinnert wird.

  7. Unbedingt sollte weiter Bericht erstattet werden. Sonst gibt es fast keine stetigen Quellen mehr. Nur bei Spread-News ist Japan noch nicht in Vergessenheit geraten. Danke dafür.

  8. Hallo Spreadnews,

    auch ich lese täglich die News über Fukushima und Japan und hoffe sehr, dass die Berichterstattung fortgesetzt wird! Vielen Dank!

  9. Liebes Spreadnews-Team,

    vielen Dank für Eure Berichterstattung, die ich täglich aufmerksam verfolge. Auch ich möchte Euch bitten, weiter täglich zu berichten. Das Thema ist zu wichtig, um aus den Augen gelassen zu werden.

  10. Liebes Spread Team

    Schreibt bitte über fukushima weiter..es wird leider immer schwerer deutsche quellen zu finden. Wir sind auf euch und dr guten Bericherstattung angewiesen so blöd es klingt.
    Vielen Dank an euch für die ganze gute Berichterstattung über Fukushima seit beginn der Katastrofe.

    Weiter so..Ich /wir brauchen euch

  11. Eure Seite wird auch in Japan gelesen und eine solch detaillierte Berichterstatung gibst sonst nicht auf Deutsch. Also bitte weiter machen.

  12. Bitte hört nicht auf!

    Auch ich lese regelmäßig und mit ungebrochenem Interesse Eure Berichterstattungen über Fukushima.
    Andere Quellen gibt es kaum noch, Informationen außerhalb Eurer Site zu finden bedeutet stundenlanges Suchen.
    Ich finde es wichtig, weiter darüber zu berichten.
    So etwas darf nicht vergessen werden und es darf auch kein Gras darüber wachsen.
    Ihr helft mit Eurer Berichterstattung mit, dass das nicht passiert.

    Macht bitte weiter!

  13. Auch ich denke so, wie die ganzen Leute über mir und hoffe, das ist genug Bestätigung für Euch, weiterzumachen.

    Natürlich dreht sich die Welt aber weiter und vielleicht warten andere Themen, denen man sich lieber widmen mag, vor allem wenn da mal wieder ein Tag ist, an dem rund um Fukushima nichts wirklich erwähnenswertes passiert… es ist doch legitim, dann nichts zu schreiben oder?

  14. ich lese fast seit dem ersten tag diese meldungen. seit diesem jahr nicht mehr täglich, aber in jedem fall wöchentlich.

    bitte weitermachen !!!!!!

    mich würde die aktuelle lage im akw interessieren, wurden die gesteckten ziele erreicht? wie gross ist die gefahr, dass ein erdbeben in der gegend die lage wieder verschlimmert / ausarten lässt? wie sicher ist der trümmerhaufen? bleibt das akw abgeschaltet bzw. wird ein gesamtausstieg geplant? wie ist der weitere plan für das akw? was wird nach dem shutdown gemacht? wo kommen die gefährlichen teile hin?

    vielen dank für die berichte !!!!!!!!!!!!

  15. Hallo Spreadnews-Team,

    ich schließe mich vollkommen der Mehrheit der Kommentare an:

    WIR BRAUCHEN EUCH!

    Bitte macht weiter so. Ihr habt in D quasi ein Alleinstellungsmerkmal mit der Informationstiefe, -qualität und -aktualität. Für mich, und ich glaube auch für viele Andere hier, ein absolutes Juwel zu dem so wichtigen Thema.

    Viele Grüße
    Kai

  16. Hallo SpreadNews-Team,

    ich lese hier zwar eher unregelmäßig aber dennoch interessiert, was in diesem so weit entfernten Teil der Welt passiert.

    Hoffentlich bleibt für euch ein Fundament, damit ihr mit eurer Arbeit weitermachen könnt!

    Liebe Grüße
    Reinhard

  17. hallo Spreadnews-Team

    bitte macht weiter!… es ist noch die einzige info und wichtig gegen das vergessen…

    ein herzliches dankeschön für eure arbeit…

    lieber gruss

    Denise

  18. Hi Spreadnews Team,

    es ist schon schwer genug Informationen über Fukushima zu bekommen.

    und Ihr mache es wirklich sehr gut
    !!! DANKE !!!

    Bitte, bitte weiter so !!!

  19. Liebes Spreadnews Team,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Bitte weiterhin berichten!

    Vielen Dank auch für die bisher geleistete Arbeit. Weiter so…

    Gruß,
    Tobias

  20. Wertvolle Webseite, absolut seltene und doch essentielle Infos. Vorbildlich! Bitte bitte weiter so!!

  21. Bitte macht weiter! Eure News Seite ist sehr informativ, vor allem auch für Menschen die nach Japan reisen müssen und sich über den Stand der Dinge bezüglich Fukushima informieren möchten. Viele andere Quellen gibt es scheinbar nicht.

    Gruß

    Götz

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