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Japan aktuell: Schäden am AKW Fukushima und Alarm am AKW Oi

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AKW Fukushima Reaktor 01 am 12. März 2011 (Foto: TEPCO)
AKW Fukushima: Reaktor 1 am 12. März 2011 (Foto: TEPCO)
AKW Fukushima Reaktor 01 am 12. März 2011
TEPCO mit Abschlussbericht zur Fukushima-Krise (Foto: TEPCO)

Der zur Katastrophe von Fukushima aktuell vorgelegte Untersuchungsbericht des Betreibers TEPCO hat eine Gemeinsamkeit mit den Berichten über den Taifun Guchol, der gestern Abend Japan erreichte. In beiden werden Schäden und deren Folgen behandelt.

Neben dem Schlussbericht zur vom Menschen gemachten Katastrophe, liefert TEPCO jetzt auch die Informationen zu den Schäden auf dem Gebiet der Anlage, deren Fotos bereits gestern veröffentlicht worden waren.

Ein Zwischenfall am AKW Oi, dessen Neustart erst am Samstag genehmigt worden war und eine Fehlbeurteilung an einer anderen Anlage zeigen jedoch, dass die Bedrohung nicht allein von der Anlage in Fukushima ausgeht, auch wenn es natürlich vor allem die „Fukushima News“ sind, die mit den Risiken der Atomkraft in Verbindung gebracht werden.

Somit also auch heute erneut Fukushima News und weitere Nachrichten – im Spreadnews Japan-Ticker vom 20. Juni 2012.

Unsere heutigen Themen:

  • TEPCO veröffentlicht eigenen Fukushima-Endbericht
  • Erdbebengefahr für AKW Shimane zu niedrig eingeschätzt
  • Fukushima-Arbeiter an Reaktor 4 verletzt
  • Mehrfache Schäden am Gasleitungssystem an Reaktor 3
  • Mitglied von Stadtverwaltung wegen Tweets über Radioaktivität entlassen
  • Taifun Guchol mit heftigem Regen und Wind
  • Tote und Verletzte durch Taifun Guchol
  • Giftgas-Sektenmitglied bestreitet Kenntnisse zum Sarin-Anschlag

TEPCO veröffentlicht eigenen Fukushima-Endbericht: TEPCO, Betreiber des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi hat den Endbericht über  die eigenen Untersuchungen zur Atomkrise an der Anlage vom 11. März 2011 vorgelegt.  In dem heute veröffentlichten Bericht, der auf Untersuchungen vor Ort, Befragung von etwa 600 TEPCO-Angestellten, sowie weiteren Daten basiert, räumt das Unternehmen ein, nicht angemessen auf das Unglück vorbereitet gewesen zu sein.

AKW Fukushima: Reaktoren 1-4 am 15. März 2011 (Foto: TEPCO)
AKW Fukushima: Reaktoren 1-4 am 15. März 2011 (Foto: TEPCO)

Als Ursache der Fukushima-Krise – für die Kernschmelze an drei der vier aktiven Reaktoren der Anlage – wird der Ausfall praktisch jeglicher Kühlung durch einen Tsunami, der die vorher gemachten Sicherheitseinschätzungen des Unternehmens überschritten hatte, festgestellt.

Zunächst sei die Kühlung an Reaktor 1 ausgefallen und dessen heftige Wasserstoffexplosion sowie die Trümmer, hätten die folgenden Arbeitsbedingungen an den Reaktoren 2 und 3 verschlechtert, so dass keine fortlaufende Kühlung mehr geleistet werden konnte.

Der Betreiber räumte ein, das Vorgehen bei der Handhabung des Kühlsystems sei unangemessen gewesen und teilt damit die Beurteilung eines unabhängigen Untersuchungsausschusses der Regierung. Dennoch müsse berücksichtigt werden, dass ein Vorgehen während der Krise ausgesprochen schwierig war. Auch habe die Regierung durch zusätzliche Verwirrung und Entscheidungen ohne Kenntnis der Lage vor Ort, das Krisenmanagement deutlich behindert.

Eine Lektion aus der Fukushima-Krise sei die Erkenntnis der Notwendigkeit eines Katastrophenschutzsystems, dass auch die Möglichkeit eines Totalausfalls der Reaktorkühlung berücksichtigt. Hierzu zählten auch Maßnahmen zur Verbesserung von Informationsfluss und Befehlskette, sowie Anstrengungen Kernschmelzen zu verhindern.

Bei dem Streitpunkt zwischen Regierung und TEPCO kommt das Unternehmen zu dem Schluss, dass der damalige TEPCO-Präsident Masataka Shimizu nicht die Absicht gehabt habe, alle Arbeiter vom Kraftwerk abzuziehen und die Anlage vollständig zu evakuieren. Eine entsprechende Zahl qualifizierter Angestellter wäre auf jeden Fall am AKW Fukushima Daiichi verblieben.

Ungeklärtes der Fukushima-Krise umfasse beispielsweise, dass TEPCO immer noch nicht die genaue Menge der Radioaktivität benennen könne, die seit dem Beginn der Krise in die Umwelt gelangte und wie stark die Schäden an den Reaktoren durch das Erdbeben, unabhängig vom Tsunami ausgefallen sind.

Über die Veröffentlichung berichteten NHK und jiji.

Erdbebengefahr für AKW Shimane zu niedrig eingeschätzt: Wissenschaftliche Untersuchungen hatten gezeigt, dass aktive Verwerfungen eine größere Rolle bei Erdbeben spielen könnten als bislang gedacht. Dieser Umstand veranlasste die Atomsicherheitsbehörde NISA dazu, von den Betreibern der AKW in Japan eine Risikobewertung ihrer Anlagen zu fordern.

Das AKW Shimane (Foto: KEI cc-by)
Das AKW Shimane (Foto: KEI cc-by)

Jetzt teilte die Behörde dem Elektrizitätsanbieter Chugoku Electric mit, dass die von dem Unternehmen durchgeführten Einschätzungen zur Stärke eines möglichen Erdbebens am AKW Shimane vom Betreiber zu niedrig angesetzt wurden.

Das Unternehmen war gestern informiert worden, nachdem bei einem Expertentreffen der NISA die Möglichkeit von drei aktiven Verwerfungen an der Westseite des Kernkraftwerks Shimane aufgeworfen hatte. Ein Erdbeben in diesem Bereich, der sich auf eine Gesamtlänge von 51,5 Kilometern erstreckt, könnte Erschütterungen verursachen, denen die Anlage nicht gewachsen ist.

Sollten die jetzt erforderlichen Neueinschätzungen nach den Anweisungen der NISA tatsächlich ein derartiges Risiko ergeben, so wäre der Betreiber gezwungen, die Anlage mit geeigneten Sicherungsmaßnahmen nachzurüsten.

Bereits zu Beginn des Jahres war in der Nähe des AKW Tsuruga (Präf. Fukui) ebenfalls aktive Verwerfungen festgestellt und der Betreiber Japan Atomic Power im Mai dazu aufgefordert worden, die bisherigen Schätzungen zu überprüfen. Das Unternehmen kündigte heute an, man werde im November die entsprechenden Untersuchungen umsetzen.

Fukushima-Arbeiter an Reaktor 4 verletzt:
Wie die Betreiberfirma des AKW Fukushima Daiichi am heutigen Mittwoch mitteilte, wurde ein Angestellter eines Partnerunternehmens verletzt, es er sich gegen 10:30 Uhr (Ortszeit) bei den Arbeiten zur Verkleidung von Reaktor 4 die Hände quetschte. Bei Untersuchungen im medizinischen Notfallzentrum für die Reaktoren 5 und 6 wurde eine Quetschung/Prellung der linken Hand an Mittel- und Ringfinger, sowie eine Risswunde/Fleischwunde an der rechten Hand, bei der nur der Daumen unverletzt blieb.

Da man zu dem Schluss kam, eine weitergehende medizinische Behandlung sei erforderlich, wurde um 11:30 Uhr der Rettungswagen gerufen, der den Verletzten  nach Reinigung und Desinfektion der Verletzungen um 12:10 Uhr in das J-Village transportierte, von wo er um 12:51 Uhr in das Iwaki Kyoritsu Krankenhaus verbracht wurde. Die Untersuchungen dort, fänden gegenwärtig statt, hiess es von TEPCO. Der Betreiber erklärte zudem, man habe kein radioaktives Material am Körper des Arbeiters festgestellt.

Mehrfache Schäden am Gasleitungssystem an Reaktor 3:  Ein Angestellter entdeckte an acht Stellen Schäden an den Leitungen des Gaskontrollsystems in der Nähe des Eingangs des Speisewasserwärmeraums im ersten Stock des Turbinengebäudes.

Fukushima-Reaktor 3: Schlauchschäden am Gaskontrollsystem des Sicherheitsbehälters-2012-06-19 (Foto: TEPCO)
Fukushima-Reaktor 3: Schlauchschäden am Gaskontrollsystem des Sicherheitsbehälters am 19. Juni 2012 (Foto: TEPCO)

TEPCO bestätigte die Schäden. Um 14:40 Uhr wurde der Bereich unter Unterdruck gesetzt. Es sei durch die Beschädigungen kein endohedrales Gas ausgetreten, versicherte der Betreiber.

Auch eine Änderung des Drucks im Sicherheitsbehälter, der Wasserstoffkonzentration und des  Durchflusses der Abgase des Gaskontrollsystems des Sicherheitsbehälters konnte nicht festgestellt werden.

Als erste provisorische Lösung vor der Durchführung aufwendigerer Reparaturen wurden die beschädigten Stellen mit Isolierband gesichert, heisst es von TEPCO.

Alarm an AKW Oi: Erst am Samstag war trotz heftiger Proteste der Neustart von zwei Reaktoren des Atomkraftwerks Oi beschlossen und mit den Vorbereitungen  zur Einleitung des Neustarts begonnen worden – schon gibt es einen ersten Zwischenfall. Es soll sich jedoch nur um ein kleineres Problem handeln.

Am gestrigen Dienstagabend wurde um 21:51 Uhr (Ortszeit) automatisch ein Alarm ausgelöst, der auf einen niedrigen Wasserstand in einem Kühltank des Generators von Reaktor 3 hinwies. Dieser müsste daher mindestens 10 Zentimeter gefallen sein. Nach Angaben der Betreiberfirma Kansai Electric Power Corp. (KEPCO) stoppte der Alarm nach vier Minuten. Es habe keine Unregelmäßigkeiten gegeben.  Es ist das erste Mal seit dem Neustartbeschluss, dass es zu technischen Problemen an einem der beiden Reaktoren kommt.

Eine Überprüfung habe keine Schäden an Tank oder Leitungen ergeben. Lediglich etwas leichte Feuchtigkeit sei auf den Rohren festgestellt worden. Als reine Vorsichtsmaßnahme habe man etwas mehr Wasser eingespeist, die Arbeiten zum Neustart würden hierdurch jedoch nicht beeinflusst.  Als vermutliche Ursache wird der Start einer Pumpe angenommen, der kurzzeitig zu einem Änderung des Wasserstands geführt haben könnte.

Trotz des öffentlichen Interesses am Zustand der Anlage dauerte es 13 Stunden bis der Betreiber KEPCO und die zuständige Atomsicherheitsbehörde NISA die Medien von dem Zwischenfall informierten. Lediglich die Verwaltungen der angrenzenden Gebiete waren am frühen Mittwochmorgen bereits in Kenntnis gesetzt worden. In einer Pressekonferenz die am heutigen Mittwoch gegen 11:00 Uhr begann, entschuldigte sich Yasushi Morishita von der NISA für die Verspätung.

Der NHK zufolge war die Wasserstand um fünf Zentimeter gesunken und KEPCO hatte die späte Veröffentlichung mit dem Umstand gerechtfertigt, dass der Zwischenfall nach gesetzlichen und betrieblichen Richtlinien nicht meldungspflichtig gewesen sei. Über den Zwischenfall berichteten die Mainichi Shimbun, die NHK, sowie die Nachrichtenagenturen Kyodo und jiji.

Mitglied von Stadtverwaltung wegen Tweets über Radioaktivität entlassen: Yuki Niwayama, ein 43 Jahre altes Mitglied der Stadtversammlung Kiryu (Präf. Gunma) war wiederholt in sozialen Netzwerken mit harten Bemerkungen über die Folgen radioaktiver Kontamination durch das AKW Fukushima negativ aufgefallen.

Umstrittene Tweets zur Fukushima-Strahlung kosten Job (Grafik: Twitter)
Umstrittene Tweets zur Fukushima-Strahlung kosten Job (Grafik: Twitter)

Bereits im Dezember 2011 hatte sie über den Mikrobloggingdienst Twitter die Nachricht „Ich kann die Nöte von Landwirten die Gift herstellen nicht nachvollziehen“. Nachdem im Mai 2012 eine mobile Blutbank die Stadt besucht hatte, kommentierte sie dies mit dem Tweet „Möchtest Du Blut von Menschen, die in mit Strahlung belasteten Gebieten leben?“

Insgesamt gingen 747 Beschwerden über ihre Aktivitäten ein. In einem Antrag auf Disziplinarmaßnahmen wird ihr vorgeworfen, wiederholt grundlos beleidigende Äußerungen getätigt zu haben. Auch auf ihrem privaten Blog und bei YouTube verbreitet sie ihre Ansichten. Am heutigen Mittwoch, unmittelbar nach der Bewilligung der Disziplinarbeschwerde verlor sie ihre Stelle.

Die Stadt Kiryu ist als „bevorzugte Kontaminationsuntersuchungsregion“ ausgewiesen, da dort die jährliche Zusatzbelastung durch die Strahlung des AKW Fukushima Daiichi den Wert von einem Millisievert übersteigt. Das berichtet die Mainichi Shimbun.

Taifun Guchol mit heftigem Regen und Wind: Der Taifun Guchol der seit Dienstagabend über Japans Hauptinsel fegte, hat zu zahlreichen Schäden und Behinderungen geführt. Vielerorts wurden Rekordniederschläge für den Juni erreicht. Dabei liegt Kitaibaraki (Präf. Ibaraki) mit 56,0 Millimetern pro Stunde vorne. Auch die Windgeschwindigkeiten waren beachtlich und stellten Monatsrekorde auf. In der Stadt Chiba kam es beispielsweise bis zu 137,2 Kilometern pro Stunde.

Evakuierungen: In mehreren Gebieten wurden Evakuierungsaufforderungen, oder Evakuierungsempfehlungen ausgesprochen. Besonders in den Küstenregionen, die vom Tohoku-Erdbeben getroffen worden waren, kam es aufgrund der Absenkung des Bodens zu Überschwemmungen durch Springfluten. In der Präfektur Miyagi mussten Straßen gesperrt werden.

Gestern meldete die Kyodo, insgesamt 83.000 Personen seien zu Evakuierungen aufgerufen worden. Heute spricht man dort von 50.000. Es kam zu Überschwemmungen von Gebäuden und Straßen sowie großflächigen Stromausfällen.

Auch das Transportnetz beeinträchtigt:  Neben Straßensperrungen wurde auch der Zug- und Flugverkehr beeinträchtigt. Einige Fahrgäste mussten die Nacht im Shinkansen-Schnellzug verbringen. Die beiden großen Fluggesellschaften Japan Airlines und All Nippon Airways strichen insgesamt 74 Flüge. Vor Numazu lief ein Schiff auf Grund.

Auch der erst neu eröffneten Wahrzeichen von Japans Hauptstadt, dem Tokyo Sky Tree  wurde eingeschränkt. Fahrstühle zwischen den beiden Aussichtsplattformen wurden aus Sicherheitsgründen angehalten und die Öffnungszeiten verkürzt.

Tote und Verletzte durch Taifun: Der Taifun Guchol forderte mit Kentaro Yamamoto (53) in Numazu (Präf. Shizuoka) ein Todesopfer, als ein Fertighaus durch den Sturm zusammenbrach. In Nirasaki (Präf. Yamanashi) wird seit Dienstagabend gegen 21:30 Uhr ein 16 Jahre altes Mädchen vermisst. Sie soll sich in der Nähe eines durch den Regen angeschwollenen Flusses befunden haben. Über die Verletztenzahlen gibt es unterschiedliche Angaben. Während die jiji heute von über 60 verletzten Personen berichtet, spricht die Kyodo von 44 verletzten.

Bei Guchol handelt es sich um den vierten Taifun dieser Saison.  Das erste Mal seit 2004 traf mit ihm ein Taifun im Juni auf Land und ist damit der siebtfrüheste Taifun seit Beginn der Aufzeichnungen. In vielen Gebieten des Großraums Tokyo stieg die Temperatur auf bis zu 30 Grad Celsius. Für die Präfektur Gunma wurde als erster Präfektur in diesem Jahr eine Hitzewarnung ausgesprochen.

Nach Angaben der japanischen Wetterbehörde zog der Taifun am Mittwochmorgen wieder in den Pazifik und wurde zu einem außertropischen Zyklon herabgestuft. Allerdings nähert sich mit dem Taifun Talim bereits ein weiteres Unwetter über das Südchinesische Meer.

Giftgas-Sektenmitglied bestreitet Kenntnisse zum Sarin-Anschlag: Katsuya Takahashi, früheres Mitglied der Sekte Omu Shinrikyo, bestreitet weiterhin gewusst zu haben, dass er an einem Anschlag mit dem Giftgas Sarin beteiligt werden würde. Am Abend des 19. März 1995 habe Yoshihiro Inoue (42), damals Chef des sekteneigenen Geheimdienstes und damit Vorgesetzter von Takahashi, ihn und einige weitere Anhänger in einem Zentrum der Sekte um sich versammelt und ihnen dort erklärt, sie würden einen Aufruhr verursachen, indem sie „eine gewisse Substanz verbreiteten“.

Gefahrensymbol Schädel: "Sehr giftig"
Sektenmitglied bestreitet Sarin-Kenntnis (Grafik: pd)

Takahashi habe Auftrag „einen Aufruhr“ zu verursachen akzeptiert. Da er jedoch in einigem Abstand zu Inoue gesessen habe, sei er sich nicht sicher gewesen, ob Inoue tatsächlich gesagt hatte, sie sollten „Chacha sprühen“ – ein Tarnname der Sekte für Sarin. Da die Substanz zudem eine bräunlichen Farbton gehabt habe, der Kampfstoff jedoch in Reinform farblos ist, ging er nach eigenen Angaben davon aus, dass es sich bei der Substanz nicht um Sarin handelte und er Inoue lediglich missverstanden habe.

Wie die Polizei später feststellte, war die Farbänderung auf Unreinheiten in dem Sarin geringer Qualität zurückzuführen. Takahashi habe ausgesagt, nachdem er den U-Bahn-Attentäter Toyoda mit seinem Auto abgeholt hatte, habe dieser „Es ist alles vorbei“ gesagt. Dies berichtet die Yomiuri Shimbun unter Berufung auf Ermittlerkreise.

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