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Japan Aktuell: Schweres Erdbeben trifft Präfektur Miyagi

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Neujahrserdbeben trifft Japan
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Japan aktuell: Erneutes Erdbeben trifft das Land

Ein Erdbeben das mit einer Stärke von 7,5 beziffert wird, hat die Präfektur Miyagi, die bereits zuvor am 11. März schwer von einem Erdbeben und einem Tsunami verwüstet worden war getroffen. Auch andere Präfekturen sind betroffen, so fiel in der Krisenregion vielfach der elektrische Strom aus.

Spreadnews berichtet für Sie in einem Liveticker.

00:00 An dieser Stelle endet der Liveticker zum schweren Nachbeben in der Präfektur Miyagi, doch Spreadnews.de hält Sie auch morgen wieder über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden. Kommen Sie gut durch die Nacht.

20:13 Sicherheitschecks bei Bahnen: Aufgrund von Sicherheitsüberprüfungen der Japan Railways (JR) bei Lokalstrecken, kann es zu Verspätungen und Ausfällen kommen.

20:03 Berichte über Verletzte: Bislang berichtet die NHK von 72 Verletzten die Rede, darunter mehrere Knochenbrüche durch Stürze, vor allem von älteren Personen.

19:40 Notstrom im Kraftwerk Onagawa: Auch soll im Kraftwerk Onagawa der Notstrom aktiviert worden sein, da dort offenbar zwei der drei Stromsysteme nicht funktionieren, aufgrund des Dieselgenerators gibt es jedoch keinen Ausfall des Systems.

19:21 Auswirkungen des Bebens: Einem Bericht aus Tokyo zufolge hat ein Shinkansen in einer der Präfekturen aufgrund des Bebens in einem Tunnel gehalten, auch in Tokyo hätten einige U-Bahnen gestoppt.

19:09 Stärkstes Nachbeben: Bei dem Erdbeben der Präfektur Miyagi handelt es sich um das bislang stärkste Nachbeben nach dem 11. März.

19:06 Berichte über Verletzte: Erste Berichte über Verletzte gibt es aus den Präfekturen Iwate und Miyagi.

18:45 Schäden des Bebens noch nicht kalkulierbar: Die Schäden des jüngsten Bebens könnten sich noch ausweiten, so Tetsuro Fukuyama.

18:42 Evakuierungsempfehlung aufgehoben: Die zuvor ausgesprochene Empfehlung, Einwohner im nordöstlichen Teil der japanischen Hauptinsel sollten sich in Sicherheit bringen, wurde nun aufgehoben.

18:30 Keine Angaben zu Schäden oder Opfern: Bislang gibt es keine Berichte über die Höhe der Schäden, oder die Zahl möglicher Opfer.

18:12 Erdbeben herabgestuft: Das ursprünglich auf 7,4 bezifferte Beben wurde nun von der US-Erdbebenwarte auf 7,1 heruntergestuft.

18:06 Heißquellen-Kraftwerke betroffen: Einige Kraftwerke in den Präfekturen Aomori und Akita die mit Thermalwasserwärme arbeiten wurden aufgrund des Bebens gestoppt.

17:57 Tsunami-Warnung aufgehoben:
Die zuvor ausgesprochene Tsunami-Warnung wurde aufgehoben

17:53 Anordnung zu Rettungsmaßnahmen: Premierminister Naoto Kan ordnet sofortige Überprüfung der Schäden und die Einleitung von Rettungsmaßnahmen für Betroffene an.

17:47 Großflächige Stromausfälle: Die drei Präfekturen Aomori, Iwate und Akita sind vom Stromausfall betroffen, die Präfekturen Miyagi und Yamagata melden teilweise Ausfälle.

17:30 Strahlungswerte in Onagawa unverändert: Auch im Kernkraftwerk Onagawa  wurden keine erhöhten Werte festgestellt, so die Atombehörde

17:29 Kühlung in Fukushima geht weiter: Die Wasserkühlung in Fukushima wird nun, nach dem Erdbeben fortgesetzt.

17:27 Strahlungswerte in Fukushima unverändert: In der Anlage von Fukushima 1 wurden keine auffälligen Werte gemessen, so der Betreiber.

17:18 Arbeiten an Fukushima Daiichi gehen weiter: Nach dem Erdbeben wurden die Arbeiten am Atomkraftwerk wieder aufgenommen. Das meldet der Betreiber TEPCO.

17:16 Klassifizierung als Nachbeben:
Die Wetterbehörde stuft das Erdbeben trotz seiner Stärke als Nachbeben ein.

17:12 Keine Beschädigungen in Fukushima: Nach Meldungen von TEPCO sind alle 6 Reaktoren von Fukushima Daiichi unbeschädigt. 

17:07 Stromausfälle: Nach dem Erdbeben gibt es erste Berichte über Stromausfälle in Fukushima und Yamagata

17:06 Keine Auffälligkeiten im Kernkraftwerk Onagawa: Der Betreiber des Kernkraftwerks Onagawa in der Präfektur Miyagi, die Tohoku Electric Power meldet keine Besonderheiten

17:04 Fukushima-Arbeiter sollen Gelände verlassen: Arbeiter am AKW Fukushima Daiichi sollen ihre Arbeit abbrechen und das Gelände räumen.

16:53 Keine Meldungen über Probleme an Atomkraftwerken: Es gibt nach Behördenangaben keine Berichte über Probleme bei den Kraftwerken Fukushima Daiichi und Daini nach dem Beben. Die Atomkraftwerke in der Präfektur Ibaraki arbeiteten normal, auch von dort werden keine Auffälligkeiten gemeldet.

16:53 Erste Informationen zum Beben: Aufgrund des Bebens wurden nach Angaben der örtlichen Polizei in der Präfektur Miyagi alle Schnellstraßen gesperrt.

16:46 Schweres Erdbeben mit Tsunami-Warnung: Die bereits schwer verwüstete Präfektur Miyagi wurde von einem starken Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert, eine Tsunami-Warnung wurde ausgerufen. Eine zwei Meter hohe Welle sei zu erwarten.

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