Start Aktuelles Japan aktuell: Verwaltung von Geisterstadt in Präfektur Fukushima beschließt Rückkehrverbot

Japan aktuell: Verwaltung von Geisterstadt in Präfektur Fukushima beschließt Rückkehrverbot

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Japan-Karte: Radioaktivität in Japan (Foto:pd)
Fukushima-Sperrzone: Langzeitbetroffene planen erstmals Klage (Symbolfoto: pd)
Japan-Karte: Präfektur-Fukushima radioaktiv (Foto: pd)
Geisterstadt in Präfektur Fukushima auf Jahre nicht bewohnbar (Foto: pd)

Kraftwerksbetreiber TEPCO hat in den vergangenen Tagen wenig mehr zu melden, als das standardmäßige Abpumpen von Wasser und den Wechsel von Geräten. Somit ist es um das AKW Fukushima aktuell vergleichsweise ruhig.

Die Auswirkungen der Katastrophe zeigen sich jedoch in einem Bericht über eine Geisterstadt in der Präfektur Fukushima heute besonders deutlich.

Mehr Informationen zu diesen und anderen Fukushima News sowie weiteren Nachrichten jetzt im Spreadnews Japan-Ticker vom 21. September 2012.

 

Unsere heutigen Themen:

  • Arbeiten in Reaktor 4 von Fukushima Daini abgeschlossen
  • Geisterstadt Okuma verabschiedet Fünfjahressperre für Rückkehr
  • NRA will Verwerfung unter AKW Oi im Oktober kontrollieren
  • Erstmals Reisernte nach Tsunami
  • Existenz von bewohnter Fukushima-Küstenregion bedroht
  • Mitsubishi stellt Präfektur Kyoto im Katastrophenfall Elektroautos
  • IAEA fordert mehr Sicherheit an AKW
  • Mann nach Verunstaltung von Hiroshima-Denkmal festgenommen
  • Senkaku-Inselstreit mit Atempause
    • Schulen und Industrieanlagen nehmen Betrieb auf
    • Streiks in japanischen Fabriken in China
    • Keine weiteren anti-japanischen Proteste
    • Chinas Marine will Patrouillen verstärken
    • Russland ruft zu Gesprächen auf
    • China verspricht friedliche Lösung
    • Mehr Festnahmen nach Anti-japanischen Protesten
    • Schiff taiwanesischer Aktivisten nahe Senkaku gesichtet
    • Weiterhin chinesische Patroullienschiffe um Senkaku gesichtet
    • Japan geht nicht vor Internationalen Gerichtshof
    • Senkaku-Disput vermutlich Teil von UN-Rede

Arbeiten in Reaktor 4 von Fukushima Daini abgeschlossen: Die Betreiberfirma TEPCO hob, kurz nachdem sie an Reaktor 4 des AKW Fukushima Daiichi den Betondeckel des Druckbehälters gänzlich entfernt hatte, auch einen Deckel in Reaktor 4 des AKW Fukushima Daini (Spreadnews berichtete).

Jetzt meldet der Kraftwerksbetreiber, dass der dortige Dampf/Wasser-Abscheider entfernt und die Arbeiten der Reaktoröffnung abgeschlossen seien.

Geisterstadt Okuma verabschiedet Fünfjahressperre für Rückkehr: In einer heute getroffenen Entscheidung legte die Gemeindeverwaltung des Ortes Okume (Präf. Fukushima) im Rahmen des Wiederaufbauplans fest, dass für die kommenden fünf Jahre keine Rückkehr für Bewohner möglich sein wird.

Okuma, in dessen Industriegebiet sich auch das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi befindet, wurde nach der Nuklearkatastrophe vom März vergangenen Jahres, zum Teil des Sperrgebiets erklärt und ist derzeit praktisch eine Geisterstadt, deren Verwaltung nach Aizu-Wakamatsu verlegt wurde.

Den Einschätzungen im Wiederaufbauplan zufolge wird damit gerechnet, dass bei einer Bewertung nach dem Drei-Zonen-Modell etwa 95 Prozent des Ortes als „lange Zeit nicht bewohnbar“ eingestuft werden.

Da selbst nach einer Dekontamination des verbliebenen Gebiets die Rückkehr in naher Zukunft als  schwierig gilt, plant man, öffentliche Einrichtungen wie Stadtverwaltung und Schulen außerhalb der Gemeinde anzusiedeln. Okuma ist damit der erste Ort innerhalb des Sperrgebiets, dass ein Rückkehrverbot für mehrere Jahre beschliesst, so die NHK und jiji.

NRA will Verwerfung unter AKW Oi im Oktober kontrollieren: Unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo, die neue Atomaufsicht NRA werde Ende Oktober eine Inspektion durchführen, um die Frage zu klären, ob unter dem AKW Oi eine aktive geologische Verwerfung verläuft.

Aufgrund der Einschätzung der Vorgängerbehörde, die einen Einfluss der Verwerfung auf die Sicherheit der Reaktoren als höchst unwahrscheinlich eingestuft hatte, war der Weiterbetrieb der Reaktoren 3 und 4 trotz des Vorhandenseins der Verwerfung, zugelassen worden.

Der Vorsitzende der NRA erklärte, sollte tatsächlich eine aktive Verwerfung festgestellt werden, so ist ein Herunterfahren der Reaktoren sehr wahrscheinlich. Ob es zu einer gänzlichen Stilllegung kommen würde, oder welche Maßnahmen getroffen werden, ist bislang noch ungeklärt. Die öffentlichen Bedenken zur Sicherheit der Atomenergie dauern unterdessen an.

Erstmals Reisernte nach Tsunami:  Nachdem der Tsunami im vergangenen Jahr es unmöglich gemacht hatte, konnte nun Landwirte in Iwanuma (Präf. Miyagi) erstmals seit zwei Jahren wieder Reis ernten, wenn auch auf deutlich weniger Gebiet als zuvor, wie die Mainichi Shimbun berichtet.

Eine Reis-Rispe
Erste Reisernte seit zwei Jahren in Iwanuma (Foto: pd)

Da nach Angaben der Präfekturverwaltung etwa 12.500  Hektar an Reisfeldern in der Präfektur durch den Tsunami überflutet und eingesumpft worden waren, konnte im jetzigen Frühling in weniger Gebieten Setzlinge gepflanzt werden, so dass in diesem Jahr lediglich auf 3.500 Hektar entsalzenen Bodens geerntet werden kann.

Bislang sind bis Ende Juli diesen Jahres auf etwa 55 Prozent aller Anbauflächen entsprechende Maßnahmen, wie etwa die Entsalzung angelaufen.

Reis und Fisch, die im Allgemeinen als Hauptnahrungsmittel der Japaner gelten, fallen als Lebensmittel unter besondere Grenzwerte für Umweltbelastung und die Belastung durch radioaktive Substanzen.

Existenz von bewohnter Fukushima-Küstenregion bedroht: Einst fruchtbares Land auf dem Reis wuchs, ist nun durch das salzhaltige Meerwasser des Tsunami zerstört und sowohl der Erdboden, als auch ein Damm zur Wasserversorgung sind durch das Unglück am Kernkraftwerk Fukushima Daiichi radioaktiv kontaminiert. Statt Reisfeldern nur Schutt und der Versuch neu aufzubauen.

Es sieht nicht gut aus für den Verwaltungsbezirk Idogawa, der an der Küste von Minamisoma (Präf. Fukushima) liegt und tatsächlich ist fraglich, ob die Einwohner die einst hier lebten und alles durch die Tohoku-Katastrophen verloren, jemals zurückkehren werden.

Im Februar vergangenen Jahres zählte der Bezirk Idogawa noch 63 Haushalte in denen insgesamt 251 Personen lebten. Doch die Katastrophen zerstörten fast 90 Prozenz der Gebäude und zwanzig Menschen starben. Etwa 200 Einwohner sind in andere Gebiete geflohen.

Im März diesen Jahres wurde im Boden eines Damms in der Stadt Namie, der Wasser für den Reisanbau lieferte, radioaktives Cäsium mit bis zu 260.000 Becquerel pro Kilogramm festgestellt. Die Reisfelder selbst standen noch bis zum August 2012 unter Wasser.

Munenobu Sato (65), Leiter des Bezirk, erwartet nicht, dass Bewohner in großer Zahl zurückkehren würden und auch die weitere Existenz des Bezirks ist fraglich. Tatsächlich hatte die Verwaltung von Minamisoma im vergangenen Jahr das Angebot gemacht, frühere Einwohner an höher gelegene Gebiete in der Nähe der Reisfelder wieder anzusiedeln.

Es wird erwartet, dass der Bezirk Idogawa als Katastrophen-Risikogebiet eingestuft wird, was zwar den Bau von Wohngebäuden verbietet, jedoch von Schuppen erlaubt, so dass theoretisch eine Fortführung der Landwirtschaft möglich ist. Nach Ansicht von Sato ist die Aussicht, dass jemand diese Möglichkeit nutzen wird, gleich null.

Mitsubishi stellt Präfektur Kyoto im Katastrophenfall Elektroautos: Wie Mitsubishi Motors mitteilte, habe man mit der Präfektur Kyoto eine Übereinkunft getroffen, im Fall von Katastrophen mehrere elektronisch betriebene Autos sowie zusätzliches Material, mit dem sich die Wagen als externe Stromquelle nutzen lassen, zu verleihen. Der Automobilkonzern wird in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen 25 Wagen zu diesem Zweck an Autohändler in der Präfektur Kyoto liefern. Die Verwaltung kann sie dort beim Eintritt einer Katastrophe eine Woche lang kostenlos anmieten. Auch wenn dies die erste Vereinbarung dieser Art ist, so hält Mitsubishi eine Kooperation mit weiteren Präfekturen für möglich.

Die gelieferten Elektroautos i-MiEV und Minicab MiEV können jeweils einen Tag lang Strom liefern, der dann beispielsweise für Beleuchtung und die Zubereitung von Mahlzeiten Verwendung findet, berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo.

Atomsymbol
IAEA fordert mehr AKW-Sicherheit (Grafik: pd)

IAEA fordert mehr Sicherheit an AKW: Die Internationale Atomenergiebehörde in Brüssel hat am gestrigen Donnerstag auf seiner jährlichen Konferenz einstimmig eine Resolution zur weltweiten Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen für Kernkraftwerke verabschiedet.

Die IAEA rief dazu auf, die aus der Fukushima-Katastrophe gewonnenen Einsichten zu nutzen, um den höchstmöglichen Grad an Sicherheit gewährleisten zu können. Die Mitgliedsstaaten wurden zudem aufgefordert, Kontrolleure der IAEA den Zugang zu Anlagen zu gewähren und unabhängige, qualifizierte Atomaufsichtsinstanzen zu etablieren.

Seit der Konferenz im vergangenen Jahr hatten lediglich sechs Nationen, darunter China, Frankreich und Japan den Kontrolleuren Zugang zu Atomanlagen gewährt, berichten  Kyodo und NHK.

Mann nach Verunstaltung von Hiroshima-Denkmal festgenommen: Die Polizei nahm den 35 Jahre alten Eiji Masuda wegen Sachbeschädigung fest, nachdem er Farbe auf den Kenotaph im Friedenspark von Hiroshima gesprüht hatte. Masuda wurde praktisch auf frischer Tat ertappt, hatte der betrunkene Mann doch noch die Spraydose in der Hand.

Er räumte die Tat ein und erklärte, er habe es getan, da er wütend auf die Entwicklungen bei der Frage von Stationierungen von US Militärhelikoptern vom Typ Osprey auf Okinawa gewesen sei. Die Stationierung der Ospreys ist in japanischen Medien ein ähnlich präsentes Thema wie der Inselstreit mit Japans Nachbarn.

In der Vergangenheit hatten rechtsextreme Aktivisten die Inschrift des Denkmals mit Farbe verunstaltet, da die dortige Formulierung ihrer Ansicht nach eine Mitschuld Japans an den Ereignissen impliziert.

Senkaku-Inselstreit mit Atempause: Nachdem China die Proteste stärker kontrolliert und erste Zusagen zu einer friedlichen Lösung gemacht hat, scheint die Situation entspannter. Doch nun provozieren taiwanesische Aktivisten und so wird dies vermutlich wenig mehr werden, als eine Atempause. Die Inselstreit-News im Schnellüberblick:

Japanische Nationalflagge (Originalfoto: Toshihiro Oimatsu cc-by)
Japanische Nationalflagge (Originalfoto: Toshihiro Oimatsu cc-by)

Schulen und Industrieanlagen nehmen Betrieb auf: Seit Donnerstag wird in allen zehn japanischen Schulen in China wieder Unterricht abgehalten, wenn auch unter schärferen Sicherheitsmaßnahmen und auch Unternehmen wie Yamaha Motors und Panasonic öffneten gestern ihre Betriebe wieder. Honda Motors will heute zwei seiner fünf Anlagen wieder öffnen.

Streiks in japanischen Fabriken in China: Am gestrigen Donnerstag kam es im Süden Chinas zu Streiks chinesischer Angestellter von Unternehmen, die in Verbindung mit Japan stehen. Mehrere Tausende Arbeiter aus mindestens zwei Elektronikfabriken demonstrierten in Shenzhen (Prov. Guandong). Am Mittwoch waren bei ähnlichen Protesten Zäune und Werkstore beschädigt worden.

Keine weiteren anti-japanischen Proteste: Für den gestrigen Donnerstag gibt es bislang keine Berichte über Demonstrationen in China. Offenbar zeigen damit die Ankündigung, derartige Proteste künftig zu unterbinden und vermehrte Präsenz der chinesischen Polizei erste Wirkung.

Chinas Marine will Patrouillen verstärken: Chen Lianzeng, stellvertretender Direktor der staatlichen Meeresverwaltung äußerte sich am Donnerstag in Peking und erklärte, der Disput sei ein langwieriger Kampf mit einigen Schwierigkeiten, auf die China vorbereitet sein müsse. Neben vermehrter Präsenz mit Schiffen geht China auch diplomatisch offensiv vor.

Während Zhou Yongkang, Mitglied des Politbüros dem stellvertretenden Premierminister Nepals am Mittwoch erklärte, der Kauf der Inseln sei eine Verletzung der Territorialrechte, erklärte Premierminister Wen Jiabao gestern gegenüber Chinesen in Brüssel (Belgien), sein Land habe nicht die Absicht, auch nur das kleinste Zugeständnis zu machen.

Russland ruft zu Gesprächen auf: Russland, das mit Japan um die Inselgruppe der Kurilen streitet, hat China und Japan zu einer friedlichen Lösung auf diplomatischem Wege aufgerufen. Alexander Lukaschewitsch, Sprecher des Außenministeriums erklärte, Russland hoffe, dass der Disput keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Region habe.

China verspricht friedliche Lösung: Chinas Vizepräsident Xi Jinping erklärte am heutigen Freitag, sowohl im Streit mit Philippinen und Vietnam um Inseln, als auch im Senkaku-Konflikt mit Japan, wolle man Differenzen mit Nachbarstaaten über Territorialansprüche durch Verhandlungen lösen, werde dabei aber Chinas Souveränität und Territorium verteidigen.

Mehr Festnahmen nach Anti-japanischen Protesten: In Shenzhen hat die Polizei sieben Personen vorübergehend festgenommen, nachdem sie am vergangenen Wochenende mehrere Sachbeschädigungen begangen hatten, meldet das Büro für öffentliche Sicherheit der Stadt. Fünf wurden offiziell verhaftet.

Die Polizei in Guangzhou (Prov. Guangdong) teilte mit, mindestens 18 Personen aufgrund von Vandalismus in einem japanischen Restaurant, Beschädigung eines japanischen Autos, sowie Angriffen auf Polizeibeamte festgenommen. In jüngster Zeit hatten sich gewalttätige Proteste in China auch gegen die politische Führung des Landes gerichtet.

Schiff taiwanesischer Aktivisten nahe Senkaku gesichtet: Während sich die Patrouillenschiffe der Volksrepublik China heute nach drei Tagen im Grenzgebiet zunächst zurückgezogen hatten, wurde am heutigen Morgen ein taiwanesisches Schiff an dessen Bord sich Aktivisten befinden, 44 Kilometer von den Senkaku, außerhalb japanischer Gewässer gesichtet.

Warnungen der japanischen Behörden wurden mit taiwanesischer Propaganda beantwortet, bevor das Schiff gegen Mittag die Gewässer verließ. Immer noch befinden sich 13 Patroullienschiffe der VR China nah am Grenzgebiet zum japanischen Territorium, so dass die Küstenwache ihre verstärkten Kontrollen weiter fortführen wird.

In Taipeh erklärte die Küstenwache, das Schiff, die Dahan 711, sei mit einer Mannschaft von sechs Taiwanesen und zwei Personen aus Myanmar an Bord von Keelung aus aufgebrochen und hatte als offizielles Ziel Taichung angegeben. Am Freitagmorgen sei dann der Kurswechsel und das hissen eines politischen Banners festgestellt worden.

Weiterhin chinesische Patroullienschiffe um Senkaku gesichtet: Gegen 10:00 Uhr Ortszeit wurden insgesamt 13 chinesische Schiffe in der Nähe der Inseln gesichtet. Drei von ihnen drangen auch kurzzeitig in das Grenzgebiet ein.

Japans Aussenminister Koichiro Gemba Im Jahr 2011 (Foto: pd)
Japans Aussenminister Koichiro Gemba Im Jahr 2011 (Foto: pd)

Japan geht nicht vor Internationalen Gerichtshof: Außenminister Koichiro Gemba sagte heute auf einer Pressekonferenz, es gebe keine Notwendigkeit, den Inselstreit vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen.

Die Senkaku seien japanisches Gebiet, dies sei nicht verhandelbar. Zuvor hatte Japan diesen Schritt erwogen.

Im Bezug auf die Proteste in China erklärte er, man habe sowohl einen Protest wegen der Patroullienboote eingelegt, außerdem sei man vorsichtig optimistisch im Bezug auf die Unruhen.

Senkaku-Disput vermutlich Teil von UN-Rede: Japans Premierminister Yoshihiko Noda wird ab Montag an einer Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York teilnehmen, teilte Chefkabinettssekretär Osamu Fujimura heute mit.

Die Frage, ob Noda den Fall der Senkaku-Inseln in seiner Ansprache behandeln werde, antwortete Fujimura, die Regierung nehme sich der Angelegenheit an. Am Rande der UN-Versammlung will sich Außenminister Gemba mit seinem chinesischen Amtskollegen Yang Jiechi treffen.

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