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Jerusalem: Stadt aus Eis

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In Israel ist es das erste Mal, dass Eisbildhauer ihre vergänglichen Werke in Jerusalem präsentieren. Ab 6. März werden auf dem Grundstück des Alten Bahnhofs für zwei Monate, aus 7000 Eisblöcken, zahlreiche Exponate von zweiunddreißig chinesischen Künstlern dem Publikum präsentiert.

Umgerechnet hat „Ir ha-Kerach“ (Stadt aus Eis) rund drei Millionen Euro gekostet. Am Dienstag wurde der inländischen und auch der ausländischen Presse das erste internationale Eis-Festival in Jerusalem vorgestellt. In der Halle herrscht eine konstante Temperatur von Minus zehn Grad.

Unter diesen Bedingungen können sich die Besucher einen Eindruck von den Fähigkeiten der chinesischen Eiskünstler machen. Dem Standort entsprechend, kann man sowohl Gestalten des alten Testaments, sowie Objekte wie das Jaffa-Tor, die David-Zitadelle und die Arche Noah bewundern. Die aus der chinesischen Provinzhauptstadt Harbin stammenden Künstler geniessen international hohes Ansehen.

Zuvor hatte bereits die japanische Stadt Sapporo ihr jährliches Schneeskulpturen-Festival veranstaltet. Dabei war es bei dem im Freien stattfindenden Event jedoch zu einem Unfall gekommen, als eine der Statuen kollabierte (Spreadnews berichtete).

Da die chinesischen Eiskunstwerke in einer temperierten Halle stehen, dürften in diesem Fall die gegenwärtigen Außentemperaturen von Plus sieben bis Plus Neun, sowie die stürmischen Bedingungen in Jerusalem keine Gefahr darstellen.

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