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Justin Bieber räumt Trophäen ab

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Die alljährliche American-Music-Awards Show wurde am Sonntagabend im Nokia Theatre in Los Angeles von Rhianna musikalisch eröffnet.

Der Wettergott meinte es wahrlich nicht gut mit den Stars und Sternchen. Wind und Kälte ließ die Akteure zittern und beben. Der Gang auf dem roten Teppich wurde zur Qual und alle geladenen Gäste waren vermutlich froh, im geheizten Theater ihre Plätze einnehmen zu können.

Aber trotz der schlechten Wetterverhältnisse stolzierten und posierten  gerade die weiblichen Stars mit kurzen Röckchen, dünnen Kleidchen und megahohen Absätzen über den roten Teppich des Nokia Theatres.

Selbst Heidi Klum, eine der Laudatorinnen des Abends, kam in einem dünnen Kleid aus schwarzer Spitze.

Zu den diesjährigen nominierten Künstlern gehörten Eminem ( fünf Mal nominiert), Lady Antebellum (ebenfalls fünf Nominierungen), Taylor Swift und Black Eyed Peas.

Eminem, der mit zu den Favoriten zählte staubte zwei Trophäen ab. Usher schaffte es ebenfalls zwei Preise einzuheimsen und Lady Antebellum wurde mit einer Trophäe bedacht. Rihanna nahm dann auch noch eine der begehrten Preise mit nach Hause.

Der Knaller des Abends gelang jedoch dem 16-jährigen Justin Bieber. Der kleine Pop-Sänger war viermal nominiert und tatsächlich staubte er an diesem Abend alle vier Trophäen ab.

Live wusste Bieber allerdings keineswegs zu überzeugen,  wäre eine entsprechende Nominierung vorhanden gewesen, so hätte er an diesem Abend auch die Auszeichnung im Schrägsingen für sich in Anspruch nehmen können.

Dennoch schaffte es Justin Bieber mit seinen Awards Stars wie Lady Gaga, Eminem, Usher und Kate Perry zu deklassieren.

Nun ist der 16-jährige Justin Bieber der Jüngste, der als „Künstler des Jahres 2010″ ausgezeichnet wurde.“Ich weiß echt nicht, wie das sein kann“, grinste Bieber.“Seit ich drei bin, singe ich Eminem nach und Usher ist mein Mentor. Ich liebe ihn sehr“, sagte er.

Justin Bieber hat somit die alten Hasen Eminem und Usher in der Kategorie Rock/Pop geschlagen und ist als Gewinner des besten Albums sowie  als „bester“ Sänger in den amerikanischen Pop-Olymp aufgestiegen.

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