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Kachelmann: Der Wetterfrosch quakt wieder

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Der in Deutschland wegen des Verdachts der Vergewaltigung angeklagte Wettermoderator Jörg Kachelmann hatte erklärt, er wolle nie wieder vor die Kamera treten, doch offenbar hat er dem Wetterbericht nicht gänzlich abgeschworen.

Nun moderierte der als Werbeträger für das Joghurtgetränk „Actimel“ bekannt gewordene Kachelmann, den zweiminütigen Wochenend-Wetterbericht beim Radio Basel in der Schweiz. Die um 12:40 ausgestrahlten Wetterprognosen wurden von Kachelmann auf Schweizerdeutsch gesprochen,

Allerdings war Kachelmann dazu nicht in die Schweiz gereist, wie es die Vertreter des Gerichts zur Zeugenbefragung taten, vielmehr sei die Wetterprognose von externer Quelle an den Sender gelangt.

Der Miteigentümer des Radios, Christian Heeb ist nach Angaben der Schweizer Medien ein Freund Kachelmanns.  Aussagen von Heeb zufolge werde Kachelmann, mit dessen Firma Meteomedia ein Vertrag bestehe, künftig regelmäßig den Wochenend-Wetterbericht für den Schweizer Radiosender moderieren.

Urs Knapp, Sprecher des von Kachelmann gegründeten Wetterdienstes Meteomedia räumte ein, dass auch Deutsche Radiosender Interesse an der Zusammenarbeit mit Jörg Kachelmann bekunden. Täglich könne er das Wetter nicht kommentieren, da momentan andere Prioritäten im Vordergrund stünden.

Solange Kachelmann nicht verurteilt ist, gilt die Unschuldsvermutung. Warum also sollte er nicht weiterhin seinem Lieblingsthema „Wetter“ nachgehen.

1 KOMMENTAR

  1. Als Schaffhauserin begrüsse ich den Neuanfang von Jörg Kachelmann.

    Schade nur,dass er nicht mehr ins Fernsehen kommt,habe seine

    humorvolle Art immer gerne gesehen und gehört.

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