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Kachelmann-Prozess – Vernehmung der Ex-Freundin abgeschlossen

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Die in den vergangenen Prozesstagen so selbstsicher auftretende Nebenklägerin im Kachelmann-Prozess, soll am vierten und letzten Verhandlungstag angespannt gewirkt haben und in Tränen ausgebrochen sein, berichtete ein Augenzeuge.

Die Öffentlichkeit war wie in den vergangenen Tagen zuvor nicht zugelassen.

Trotzdem hielt die Ex-Freundin des Wettermoderators Jörg Kachelmann an den von ihr erhobenen Vorwürfen fest, daß sie von Kachelmann mit einem Messer bedroht und vergewaltigt worden sei.

Jörg Kachelmann bestreitet weiterhin die Tat begangen zu haben. Die Glaubwürdigkeit der Nebenklägerin ist entscheidend für den Ausgang des Prozesses. Sie wurde an insgesamt vier Verhandlungstagen über 20 Stunden lang befragt.

Kachelmanns Verteidiger zeigte sich zufrieden mit den Verhandlungsergebnissen. Die Rehabilitierung seines Mandanten sei auf dem Weg , so Kachelmanns Anwalt.

Die Ex-Freundin wurde während ihrer Aussage von einer Videokamera gefilmt, ihr Gesicht auf eine Leinwand projiziert, damit die insgesamt neun Gutachter ihre Mimik beobachten konnten.

Durch die ausführliche und gründliche Befragung der Richter konnte die Kachelmann-Verteidigung bereits am heutigen Mittwochnachmittag ihre Befragung ebenfalls abschließen. Am Nachmittag soll der Therapeut des mutmaßlichen Opfers befragt werden.

Es ist ohnehin der Prozess des Jahres. Von Anfang an stand Aussage gegen Aussage. Der Wettermoderator Jörg Kachelmann beteuerte seit der Anklage seine Unschuld.

1 KOMMENTAR

  1. Es ist eine HEXENJAGD auf Herrn Kachelmann, die hier betrieben wird.
    100 %-tig ist die EX-Freundin nur in ihrer Ehre gekränkt gewesen und sagte sich wohl: Wenn ich ihn schon nicht mehr haben kann, sollen andere Frauen ihn auch nicht haben. Deshalb der Vorwurf der Vergewaltigung, somit Gefängnis und die „Dame“ hat dann das geschafft, was sie erreichen wollte. KEINE ANDERE FRAU SOLL IHN HABEN!

    Und dass sich die „Zeitschriftenherausgeber“ gegen eine Durchsuchung sperren, sagt doch schon alles. Natürlich haben die Leute Pressefreiheit; aber sie haben den Sinn nicht erkannt, dass es hier um andere Dinge geht, die Herr Johann Schwenn schon sehr gut erkannt hat. Und das wissen die „Herrschaften“ ganz genau und sperren sich. Ist doch klar!

    Ich wünsche Herrn Kachelmann und Herrn Schwenn alles Glück der Welt für diesen Prozess und der „Dame“ (Klägerin), dass Sie später eine Strafanzeige und Schadensersatzklage bekommt, wofür sie Ihr Leben lang zahlen kann.

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