Start Panorama Katastrophenhelfer in Japan: Sieben Monate im Krisengebiet

Katastrophenhelfer in Japan: Sieben Monate im Krisengebiet

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Einsatzstützpunkt in Iwate (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)
Einsatzstützpunkt in Iwate (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)
Einsatzstützpunkt in Iwate (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)
Einsatzstützpunkt in Iwate (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)

Spreadnews ist es gelungen, Herrn Andreas Teichert von der Vereinigung für internationale Katastrophenhilfe e.V. (DTRG) für eine Artikelreihe über den Einsatz seines siebenköpfigen Teams im Zuge der Tohoku-Katastrophen zu gewinnen.

Im Rahmen der Serie “Katastrophenhelfer in Japan” wird er von Erfahrungen vor Ort berichten.

Der heutige achte Teil schildert Motivation und Einsatzprobleme, klärt über Spenden auf und berichtet, wie Standesdünkel die Arbeit der unabhängigen Katastrophenhelfer des DTRG e.V. behinderten.

Grenzen einer Einsatzerfahrung Teil VIII

Nachdem ich Ihnen nun den einen oder anderen Beitrag aus unserem damaligen Einsatzgeschehen beschrieben habe, möchte ich, bevor ich auf die Präfektur Fukushima und die dort speziell vorherrschenden Bedingungen eingehe, einmal auf einige allgemeine Aspekte zu sprechen kommen, die es einem Katastrophenhilfeteam nicht immer leicht erscheinen lassen, sein Ziele umzusetzen.

Um Ihnen als Leser(in), vielleicht den einen oder anderen Hintergrund für solche Operation näherzubringen, gestatten Sie mir einen kleinen Schwenk in diese Richtung.

Erdbeben, Tsunami, Hochwässer und andere naturgeschaffene Katastrophen geschehen nahezu täglich in aller Welt, oftmals – und so sprechen wir in der Fachsprache von sogenannten „Stillen Katastrophen“ –  erfahren Menschen nicht einmal etwas von diesen Geschehnissen. Wir als Verein sind diesbezüglich schon besser vernetzt und das ist mit Blick auf die weltweite Zunahme natürlicher, oder von Menschen geschaffener Katastrophen,, unabdingbar und wichtig.

Unser Japan-Einsatz hat sich über die Dauer von sieben Monaten mit einigen kleinen Unterbrechungen hingezogen. Zu groß waren die Folgen und zu notwendig die Begleitung und Präsenz vor Ort. Dieses Engagement folgt aber auch einer persönlichen Empfindung.

Ich selbst bin mit Produkten von SONY, Toyota, Yamaha und zahllosen anderen Konsumgütern groß geworden. Ein Umstand, für die Menschen in Japan großartiges geleistet und so manche Anstrengung auf sich genommen haben.

Obgleich wir als Organisation strikte Neutralität wahren, – ohne die eine solche Tätigkeit in vielen Fällen auch gar nicht möglich wäre – verbinde ich einen Gedanken an Globalisierung aus der Perspektive, dass sich dieser Gedanke auch auf Hilfe in Notlagen zu verstehen hat. Oftmals wurde ich vor Ort durch Rettungskräfte und Betroffene gefragt, weshalb wir aus mehr als 12.500 Kilometer zur Hilfen anreisten.

Neben den Grundsätzen auf Recht, auf Leben und Gesundheit, betonte ich auch immer wieder meinen Gedanken, dass es auch eine Geste sei, etwas zurückzugeben. Immerhin bin ich durch den Fleiß der Japaner mit einem nicht unbeachtlichen Luxus-Konsum aufgewachsen, da stehe es außer Frage.

Yoshio Kitamura (Tokyo Fire Departement) und Andreas Teichert (DTRG e.V.)
Yoshio Kitamura (Tokyo Fire Departement) und Andreas Teichert (DTRG e.V.)

Ungeachtet dessen war ich mir der Wirkung meiner Worte keineswegs bewusst. Dieser ausgesprochene Gedanke öffnete mir unweigerlich die Herzen der Menschen in Japan. Vielleicht auch deshalb, weil er ehrlich und frei von Hass und Neid getragen ist.

Noch heute stehen wir im engen Kontakt zu neu gewonnenen Freunden, zu den Einsatzkräften der japanischen Feuerwehr, der Katastrophenbehörde und vielen anderen teilweise auch betroffenen Menschen.

Nun stellt sich vielleicht der eine oder andere Leser/in die Frage, wie startet man einen solchen Einsatz. Sicherlich haben wir nicht ein derart starkes Marketing, das bis zurück zu den christlichen Kreuzzügen reicht, damit verschwinden wir, als Organisation unabhängiger Helfer, nur allzu oft in der Bedeutungslosigkeit, was zum Beispiel die breite Unterstützung anbelangt.

Dennoch haben wir den Vorteil, bodenständig und nah an der Zeit zu sein, auch sind wir noch zu keiner schwerfälligen Wirtschaftsindustrie oder Behörde verklärt, wie es bei vielen der großen Hilfsorganisationen bereits geschehen ist.

Vielfach führen diese Seniorenpflegeheime, den Hausnotruf, die Hauskrankenpflege, Fahrdienste für mobilitätseingeschränkte Menschen, verwalten Liegenschaften und Fuhrparks. Unbestritten sind dies alle sehr wichtige Beiträge für das soziale Gemeinwohl in unserem Land. Für den Bereich der Auslandshilfe sind diese jedoch nicht mehr ausgelegt.

Für Japan wurden durch die großen Hilfsorganisationen nahezu 40 Millionen an Spenden eingesammelt. Neben den Spenden aus der Wirtschaft, des Bundes und aus Mitteln der EU, kamen so mehr als 80 Millionen Euro an Spenden als Soforthilfe zusammen. Noch heute, zwei Jahre nach der Katastrophe, liegen rund 60 Millionen davon auf den Konten.

Teile dieser Spenden sollen möglicherweise für die japanische Schifffahrt verwandt worden sein. Teams werden selten entsandt, vielmehr gelangen die Gelder im Transferverfahren auf Konten der dortigen Organisation, wie zum Beispiel dem „Japanischen Roten Kreuz“ die unbestritten mit der Betreuung der Evakuierungszentren hervorragende Arbeit leistete. Aber ist Geld da bei Allen?

Town-Hall Meeting in der deutschen Botschaft in Tokyo am 10. Mai 2011 (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)
Town-Hall Meeting in der deutschen Botschaft in Tokyo am 10. Mai 2011 (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)

Ich erinnere mich noch an den 10. Mai 2011, als ich als Vertreter unserer Organisation in der deutschen Botschaft Tokyo zum zweiten „Town Hall Meeting“ anwesend war.

Neben nahezu 200 bis 250 anderen Deutschen, zumal Vertreter in Japan ansässiger deutscher Unternehmen und besorgte Mütter deren Kinder auf die „Deutsche Schule Toyko-Yokohama“ gingen, waren auch Vertreter des TÜV Rheinland in der Botschaft anwesend.

Im allgemeinen Austausch konnte ich mich und unser Team vorstellen, und sprach bewusst im 150. Jubiläumsjahr der japanisch-deutschen Freundschaft zu diesem Zeitpunkt der Katastrophe die Problematik an, dass ich es sehr bedauerte, dass die „deutsche Hilfe“ zwar nicht aus Spendensicht, aber in Ihrer Symbolwirkung, nahezu ausblieb. Allein auf diesen Satz erfolgte ein großer Beifall für das offene Ansprechen dieses Themas.

Schon hieran konnte ich erkennen, dass Geld nicht alles ist. Viele hätten sich mehr deutsche Präsenz in Japan gewünscht. Ich sprach ja, den vom THW-Präsidenten selbst so betitelten „denkbar größten Misserfolg“ in einem meiner vorbenannten Artikel an.

Wir waren auch zu diesem Zeitpunkt das einzige deutsche Team in der Tohoku-Region. Das dieser Einsatz zustande kam, lag an einzelnen Unternehmen aus Deutschland, die uns materiell wie auch finanziell unterstützten und die damit einen großen, für sie nicht einmal realisierbaren Anteil daran haben, dass wir das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland in Japan stark vertreten konnten. Japan und Deutschland verbindet mehr, als manch einer vermuten mag.

Auch wenn es anfänglich etwas holprig mit den deutschen Vertretern in Japan startete, entwickelte sich über die Monate ein aneinander vertrauensvolles Verhältnis. Das wir unseren Einsatz in Japan über längere Zeit fortsetzen konnten, haben wir auch anwesenden deutschen CEOs in der deutschen Botschaft zu verdanken. Ihnen war es wichtig, dass die Bunderepublik in der Tohoku-Region „Flagge“ zeigt.

Somit liegt auch ein großer Verdienst für unsere direkte Hilfe in Japan, bei den in Japan ansässigen Deutschen. Dafür sind wir noch immer ausgesprochen dankbar.

Herr Teichert bei der Einsatzplanung (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)
Herr Teichert bei der Einsatzplanung (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)

Wenn man einen solchen Einsatz beginnt, laufen zunächst die ersten Meldungen ein, per E-Mail, Fax oder SMS. Allein aus den ersten Mitteilungen lässt sich ein gewisses Ausmaß erahnen, und man beginnt mit einer Telefonkette, um die Mitglieder zu informieren und Ihre Einsatzbereitschaft zu erfragen.

Parallel laufen über den einberufenen Stab und einem angeschlossenen Reisebüro die Abgleiche der nächst möglichen Flüge unter der Berücksichtigung der nutzbaren nächsten Flughäfen.

Ein weiterer Teil kümmert sich dann um die Kontakte zu den entsprechenden Botschaften in Deutschland und im betroffenen Land. Dann beginnen auch die Anfragen um weitere Unterstützungen, sei es finanzieller oder materieller Natur. Das ist meist der schwierigste, aber auch wichtigste Teil, denn nur so ist es möglich direkt vor Ort auch Deutschland zu vertreten. Es ist nicht immer hilfreich, nur Geld zu spenden, das dann im betroffenen Land auf ein Konto überwiesen wird.

Ich finde, es ist notwendig und wichtig, den Menschen direkt vor Ort zu zeigen, dass wir da sind. Zugleich, und das waren meine größten Erfahrungen bei allen Einsätzen, haben die Menschen ein ganz anderes Bild von Deutschland gewonnen, man hat sich ausgetauscht, mit den Betroffenen. Es liegt in der Natur, dass oftmals ganz bewusst eine falsche Spendenpolitik betrieben wird.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass jene Menschen die spenden, auch durch die Bilder in den Medien angesprochen werden. Sie möchten, dass ihre Spenden möglichst umgehend für die betroffenen Menschen in den Katastrophengebieten verwandt werden. Ich vermute auch, dass viele Spender gar nicht wissen, dass ein Mammutanteil an Spenden auch zwei Jahre nach der Katastrophe noch unangetastet auf den Konten ruht.

Neben den Einsatzkräften aus der Schweiz, aus Süd-Afrika, aus Neuseeland, die ja selbst noch mit den Folgen ihren eigenen Bebens zu kämpfen hatten, war auch ein großes Kontingent aus der Türkei und viele Teams aus den Nachbarstaaten an Rettungsaktionen beteiligt.

Im Oktober 2011 trafen wir dann auch Rettungsteams aus Japan, die zur Unterstützung des Bebens in der ost-türkischen Provinz im Einsatz waren. Und Japan hatte weiß Gott noch genug eigene Probleme zu bewältigen Es geht also um weitaus mehr, als nur das allgemein vermutete „Suchen & Retten“.

Das Deutschland, besonders in Japan so schlecht abgeschnitten hat, ist wahrlich nicht rühmlich, und das bekamen wir am Anfang auch zu spüren. Im Verlaufe der Wochen und Monate, mussten wir uns unseren Respekt schwer erarbeiten.

Heute dagegen sind wir hoch anerkannt, sowohl durch die Betroffenen und durch japanische Einsatzkräfte, als auch die japanische Vize-Außenministerin, selbst durch den deutschen Botschafter in Tokio, den Kronprinzen von Japan und den zweiten Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Dr. Norbert Lammert.

Empfang durch Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)
Empfang durch Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)

Dennoch hat vieles einen bitteren Beigeschmack. Unterstützung durch das Land Berlin, den Senat, durch den Feuerwehrverband, oder durch die Berliner Feuerwehr erfahren wir nicht, ganz im Gegenteil. Unser Einsatz hat vielen den Spiegel vorgehalten, so fasse ich das auf.

Das sich Katastrophenhilfe nicht nur auf einen kurzfristigen Einsatz beschränkt und immer langfristig angelegt sein muss, sich aber auch für die Milderung von Katastrophenfolgen einzusetzen hat, gegenwärtig wie auch zukunftsweisend, führten wir im September des vergangenen Jahres die Internationale Tagung zum Austausch im Katastrophenschutz in Berlin durch (Spreadnews berichtete am 15. September 2012)

Katsunori Numakura, stellv. Direktor der Feuerwehr Sendai-Stadt (Foto: Spreadnews)
Katsunori Numakura, stellv. Direktor der Feuerwehr Sendai-Stadt (Foto: Spreadnews)

Zu den mehr als 220 Gästen aus Forschung, Wissenschaft, Technologie, Politik und Industrie, waren führende Leiter verschiedener Werksfeuerwehren, Botschafter und Vertreter des Auswärtigen Amtes als Gäste geladen.

Zu unseres Ehrengästen zählten unter anderem der Leiter des „Tokyo Fire Department“, die Vize- Außenministerin Japans a.D., der Direktor der japanischen Katastrophenschutzbehörde, als auch der stellvertretende Generaldirektor der Feuerwehr Sendai-Stadt, sowie weitere Vertreter der Tokioter Feuerwehr.

Diese ganze Tagung fußte auf unseren monatelangen Einsatz in Japan und unserem Versprechen, uns weiter für die Beseitigung der Folgen, sowie die bessere Prävention in Katastrophenlagen einzusetzen.

Ich darf Ihnen versichern, auch hier haben wir alles, aber keine Unterstützung erhalten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, sah keinen Teilnahme- und keinen Unterstützungsbedarf.

Der Senat von Berlin, allen voran die Senatskanzlei wollte ein Abendessen, auch unter dem Hintergrund der seit den neunziger Jahren bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Tokyo veranstalten, jedoch nur, wenn ich persönlich nicht anwesend sein würde.

Unter dem eingelegten Protest wurde das Abendessen mit den Hinweis auf die knappe Haushaltslage im Land Berlin komplett abgesagt.

Auch die Berliner Feuerwehr hatte es zunächst nicht für notwendig erachtet, einen Beitrag zu leisten. Ganz im Gegenteil, bereits für den im Land Brandenburg festgelegten „Festakt“ für die japanischen Gäste, intervenierte die Berliner Feuerwehr, der Vereinigung für internationale Katastrophenhilfe e.V. (DTRG) keinerlei Unterstützung zu gewähren. Allein mit Blick auf die politische Überschreitung von Ländergrenzen unverständlich.

Erst nachdem mit Prof. Dr. Norbert Lammert der zweite Mann im Staate und das angeschlossene Protokoll, die Verhaltensweisen als unrühmlich empfanden und eine protokollarischen Empfang bestätigten, wurde der Feuerwehrchef der drittgrößten Feuerwehr der Welt, für gut zwei Stunden vom Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr empfangen, natürlich unter Ausschluss der Vertreter unserer Organisation.

Auch ließ man die Ehrengäste hier um 15:00 Uhr vor der Hauptwache umherirren und empfing sie nicht am Haupteingang. Was ich Ihnen damit verdeutlichen möchte liebe Leserinnen, liebe Leser, ist nichts anderes als selbst zu erkennen, wie schwer die Arbeit hinter den Kulissen ist.

So stellen wir uns auch im Rahmen der freiwilligen Transparenz-Initiative wesentlich transparenter dar, als andere Organisationen. Wir zeigen die uns zugegangenen Mittel und Spenden für jeden einsehbar ein. Jedes Jahr veröffentlichen wir unsere Summen- und Saldenlisten.

Einsatzkleidung der Helfer in Japan (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)
Gelder werden sinnvoll eingesetzt (Copyright: Andreas Teichert, DTRG e.V.)

Ich kann Ihnen sagen, dass ich es als eine Verpflichtung ansehe, dass der Spender, ein verbrieftes Recht darauf haben sollte, zu sehen, wo seine Mittel hinfließen, oder wie diese verwendet werden.

Mit dieser Transparenzoffensive machen wir uns natürlich nicht nur Freunde, da sich andere Organisationen dadurch in die Ecke gedrängt fühlen.

Betrachtet man nun die notwendigen Kosten für Impfungen, ärztliche Untersuchungen, Reiseangelegenheiten, die Anschaffung, Wartung und Pflege von Ausrüstung, oder gar die Kosten für die notwendige Aus- und Fortbildung, können Sie sich sicherlich ausrechnen, dass eine solche Organisation mit seinen Aufgaben nicht ohne Spenden auskommt. Viele Kosten werden durch die Mitglieder allein getragen.

Ohne dass ich nun genauer in das Detail gehen möchte, sind die Folgen nach solchen Einsätzen für alle Mitglieder erheblich. Während es für die Bereiche Feuerwehr, Bundeswehr und weitere Rettungskräfte, heutzutage die Notfallseelsorge, die Einsatznachsorge gibt, wird uns diese nicht zuteil, und selbst wenn wir diese bekommen würden, könnten wir die Kosten nicht bestreiten.

Somit habe ich Sie heute einmal etwas tiefer und auch politischer hinter die Kulissen blicken lassen.

Im vorletzten Teil, am 27. März 2013, erfahren Sie mehr über das Einsatzgebiet in Fukushima. Bleiben Sie dabei.


Über den Autor: Andreas Teichert (45) ist der Vorstand und Schirmherr der Vereinigung für internationale Katastrophenhilfe e.V. (DTRG).

Als ausgebildeter (freiwilliger) Feuerwehrmann und Rettungssanitäter, blickt er auf eine Reihe von Katastropheneinsätze zurück. Bereits zu den Hochwässern 1997 und 2001 war er unter anderen im örtlichen Abschnitts-Leiterstab in Frankfurt (Oder) im Einsatz – reiste nach Indonesien, sowie nach Japan und in die Türkei und unterstützte an der havarierten „Costa Concordia“.

Die Vereinigung für internationale Katastrophenhilfe e.V. finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Mitglieder kommen aus den Bereichen der Feuerwehr, dem medizinischen Bereichen, der Statik sowie aus der Höhenrettung und aus ehemaligen Angehörigen der Bundeswehr.

Umfangreiche Videos aus den Katastropheneinsatz in Japan sowie umfassende Berichte und Bilder finden Sie auf unserem Blog www.dtrg.org/blog oder auf unserer Internetseite www.dtrg.org wie auch themenaktuell auf facebook.

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