Start Panorama Kleinflugzeuge in der Schweiz abgestürzt

Kleinflugzeuge in der Schweiz abgestürzt

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Auch wenn das Fliegen praktisch als sicherste Form des Reisens gilt, so kommt es doch gerade bei privaten Kleinflugzeugen immer wieder zu Unfällen – vielfach sogar mit Todesfolge.

Glücklich waren daher sicher nicht nur Polizei, Feuerwehr und Seerettungsdienst, dass eine Notwasserung auf dem Bodensee am Samstagmorgen glimpflich verlaufen war. Bei dem Zwischenfall habe es keine Verletzten oder Todesopfer gegeben, heisst es. In Mitleidenschaft wurde somit lediglich das  Flugzeug gezogen – und dessen Wrack am Ufer gesichert. Insassen, die sich aus dem Flugzeugwrack befreien konnten wurden mit einem Privatboot an Land gebracht.

Das Kleinflugzeug des Typs Speed Canard verlor nach Angaben der Sankt Galler (Schweiz) Polizei kurz nach dem Start in Altenrhein Sankt Gallen an Leistung. Der Pilot leitete als Reaktion hierauf umgehend eine Notwasserung ein. Bei der unvorhergesehenen Landung auf dem Bodensee verlor das Kleinflugzeug einen Flügel.

Der Pilot und ein Passagier wurden nicht verletzt und konnten sich ohne fremde Hilfe aus dem Wrack befreien. Die Ursache des Absturzes wird noch ermittelt.

Weitaus dramatischer verlief ein weiterer Absturz – und erneut ereignete sich der Unfall in der Schweiz und auch diesmal handelte es sich um ein Kleinflugzeug des Typs Piper. Es war in Freiburg –  französische Schweiz –  in ein Feld in der Gemeinde Tatroz (Nähe Châtel-St-Denis)  gestürzt.  Dabei kamen mehrere Insassen ums Leben. Es gibt keine Berichte über mögliche Überlebende. An Bord sollen sich unbestätigten Angaben zufolge, etwa fünf bis sechs Personen befunden haben. Die Identität der Toten ist noch unklar. Es soll sich jedoch um Passagiere handeln, die aus Tatroz stammen.

Rund 50 Feuerwehrleute sind vor Ort, um die tödlich verunglückten Insassen zu bergen. Auch hier ist die Absturzursache noch völlig unklar.

 

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