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Langstreckenläufer Stéphane Franke an Lymphdrüsenkrebs gestorben

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DLV-Präsident Clemens Prokop gab am Mittwoch den Tod von Stéphane Franke bekannt. Der ehemalige Langstreckenläufer starb am 23. Juni in Potsdam an Lymphdrüsenkrebs. Franke hinterlässt eine zehnjährige Tochter.

Stéphane Franke, am 12. Februar 1964 in Versailles geboren, zählte zu den besten deutschen Langstreckenläufern. Zweimal in Folge gewann Franke bei Leichtathletik-Europameisterschaften über 10.000 Meter 1994 in Helsinki und 1998 in Budapest WM-Bronze. Noch heute hält Stéphane Franke den Europarekord über 25.000 Meter in 1:13:57,6 Stunden.

Im Herbst 2000 beendete Franke seine aktive Sportlerlaufbahn. Danach arbeitete er als Trainer und Sportkommentator in den Sparten Marathon und Ski-Langlauf. Franke veröffentlichte mehrere Ratgeberbücher zum Laufen und Walking.

Noch vor wenigen Wochen war Stéphane Franke positiv aufgetreten, und um so überraschender kam der Tod für Angehörige und Freunde des erfolgreichen Sportlers, der sich stets vital gezeigt hatte.

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