Start Gesundheit „Lass dich nicht einwickeln“ – Weltnichtrauchertag 2012

„Lass dich nicht einwickeln“ – Weltnichtrauchertag 2012

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Bedingt durch die unterschiedlichen Arten Tabak konsumieren zu können, gibt es auch verschiedene Arten von Rauchern: Zigarettenraucher, Zigarrenraucher und (Wasser-) Pfeifenraucher – aber auch Passiv- und Nichtraucher.

Während für Tabakkonsumenten der blaue Dunst vor allem mit Wohlbefinden assoziiert wird, rauchen bei den Gegner vor allem die Köpfe, wenn es darum geht, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

Doch einmal im Jahr, am 31. Mai, heisst es für die Kritiker: Aufatmen – am Weltnichtrauchertag. Seit die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihn im Jahr 1987 ins Leben rief, wird dieser Tag von verschiedenen Organisationen weltweit dazu genutzt, um auf die gesundheitlichen Risiken des Tabakkonsums aufmerksam zu machen.

Auch im Friedenspark von Hiroshima, der den Opfern des Atombombenabwurfs am 6. August 1945 gewidmet ist, herrscht am heutigen Tag für die Besucher der Anlage Rauchverbot. Sogar die 20 öffentlichen Aschenbecher auf dem 12 Hektar messenden Gelände wurden geschlossen.

Mit dem diesjährigen Motto könnten sich vor allem jene angesprochen fühlen, denen die kleinen Packungen zu teuer wurden und dazu übergegangen sind, sich ihre Zigaretten selbst zu drehen – lautet das Motto des Weltnichtrauchertages 2012 doch: „Lass dich nicht einwickeln“.

In Deutschland sind es das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) und die Deutsche Krebshilfe e.V. welche die verschiedenen Aktionen zum Nichtraucherschutz, der Bekanntmachung des Tages in der Öffentlichkeit und die Bitte um Durchführung von Aktionen zur gesundheitlichen Aufklärung, etwa zum Thema Lungenkrebs, koordinieren.

Doch egal ob sie bereits überzeugter Nichtraucher, bekennender Aktivist für gesetzlichen Schutz gegen des Passivrauchen, oder bereits Opfer von Gesundheitsschäden sind:

Gerade am Weltnichtrauchertag (WNRT) ist es neben der Information auch wichtig zu zeigen, dass selbst engagierte Nichtraucher keineswegs moralisierende Spielverderber, sondern aufgeschlossene und freundliche Zeitgenossen sind, die  gerne einladen – nur die geliebte Kippe wird dann vor der Tür bleiben müssen.

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