Start Panorama Motorisierter Trauerzug der Hells Angels nach Koblenz

Motorisierter Trauerzug der Hells Angels nach Koblenz

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Hells Angels Mitglieder
Trier: Drogenprozess gegen drei Mitglieder der Hells Angels (Abb. symbolisch)

Nachdem der Motorradclub der Hells Angels in der Vergangenheit vor allem im Zusammenhang mit Straftaten genannt worden war, ist es nun ein trauriger Anlass, der die Rocker erneut in Berichterstattung und Presseberichte bringt.

Bereits am Samstag war der Sarg eines verstorbenen Mitglieds des Hells Angels Chapter Boppard, auf einen Koblenzer Friedhof überführt worden.

Etwa 600 Freunde und Mitglieder des Motorrad-Clubs Hells Angels gaben dem Verstorbenen das letzte Geleit. Sie fuhren bei strahlendem Wetter auf ihren Motorrädern in einem Trauerkorso von Boppard nach Koblenz, um dort ihren toten Kameraden zu beerdigen.

Insgesamt 200 schweren Maschinen, dazu 180 Autos und Vans dröhnten durch das Mittelrheintal, begleitet von vergleichsweise wenigen Polizeieinsatzkräften. Im Vorfeld hatte die zuständige Straßenverkehrsbehörde dem Trauerkorso der Hells Angels die entsprechende Genehmigung erteilt.

Zu gelegentlich kleinen Verkehrsbehinderungen kam es, weil die begleitende Polizei kurzfristig Einmündungen und Kreuzungen sperrte.

Während der Fahrt zur Trauerfeier und im Verlauf der Beerdigung konnte die Polizei keinerlei Störungen beobachten, zu gewalttätigen Auseinandersetzung kam es ebenfalls nicht.

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