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MySpace: Verlustplattform steht zum Verkauf

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Der einstige Facebook-Konkurrent MySpace hat harte Zeiten hinter sich. Nachdem sein Ruf zunehmend sank und er von Jugendlichen nicht mehr als geeignete Möglichkeit zur Selbstdarstellung betrachtet wurde, schwanden die Mitgliederzahlen – daran konnte auch die Präsenz von Stars aus dem Musikgeschäft nichts ändern.

Mit einer Übernahme durch die News Corp, sollte dieser Abwärtstrend gestoppt und durch eine Neuorientierung wieder eine Gewinnspanne erreicht werden.

Offenbar sieht das Unternehmen nun jedoch Probleme, diese Pläne zu realisieren. Die Umstrukturierung sollte aus dem ehemaligen sozialen Netzwerk eine erfolgreiche Entertainment-Plattform mit Video-Angeboten und anderen Multimedia-Diensten machen.

Jetzt steht das gesamte Projekt MySpace zum verkauf, auch wenn es offiziell heißt, man erwäge auch andere Möglichkeiten, etwa die Unterstützung zu Investoren.

Dennoch erscheint ein Komplettverkauf wahrscheinlich, auch wenn News Corp keine Angaben zum möglichen Schätzwert der Plattform machte. Potentielle Interessanten seien jedoch bereits vorhanden.

1 KOMMENTAR

  1. …und dabei wollte Myspace doch gerade die jüngere Generation ansprechen. Aber wer seine Seite so verbaut, das man schon beim einloggen ewigkeiten braucht und alles so verkombliziert wurde mit Menüführung, Bugs etc. muss sich nicht wundern wenn man Müll wegwirft.

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