Start Reisen und Touristik Neue Hai-Attacken in Sharm-el-Sheik befürchtet

Neue Hai-Attacken in Sharm-el-Sheik befürchtet

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Einige Strände des besonders bei Touristen beliebten ägyptischen Badeortes Sharm-el-Sheik wurden am 5. Dezember 2010 für Wochen gesperrt, nachdem dort eine deutsche Touristin am Strand von einem Hai angegriffen und getötet wurde. Die Sperrung wurde dann erst Ende Dezember wieder aufgehoben.

Nun wurden erneut mehrere Strände auf Anordnung des Gouverneurs der Provinz Süd-Sinai gesperrt, da dieser wegen der potentiellen Bedrohung durch die Haie kein Risiko eingehen wolle. Bis auf sechs Strände, darunter auch die Bucht von Naama-Bay, für die eine Ausnahmeregelung gilt, bleiben alle anderen Strände geschlossen.

Auch das Tauchen in mehreren Seegebieten in Küstennähe wurde aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres verboten. Schnorcheln darf man an bestimmten Orten nur noch unter Aufsicht des Hotelpersonals.

Die Sicherheit und das Wohlergehen der Touristen seien wichtiger, als das Interesse der Tourismusindustrie, hieß es als Begründung.

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