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Noch mehr Ethephon-Paprika im Handel

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Nach der Rückrufaktion vom „Paprika-Mix“ des Discounters Lidl mit der Losnummer L-01-05 TUTW in der letzten Woche, hat die Umweltorganisation Greenpeace weiteres, belastetes Gemüse gefunden.

Bei Netto in Bonn und Tengelmann in München konnten in Tests erhöhte Werte des Wachstumsregulators Ethephon nachgewiesen werden. Die überschrittenen Werte wurden in gelben und roten Paprika festgestellt. Auch hier gab es in drei Fällen erneut eine deutliche Überschreitung des Grenzwertes. Die am stärksten belasteten Paprika wurden in München, Bonn und Köln gefunden.

Der übermäßige Verzehr von Ethephon kann Haut- und Schleimhautreizungen hervorrufen. Besonders Kinder sind davon betroffen. Kunden sollten beim Kauf von Paprika daher besonders auf grüne Schattierungen achten, an denen das Ethephon zu erkennen ist.

Weitere Einzelheiten zu den Proben und Fundorten finden Sie auf der Seite von Greenpeace.

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