Start Sport Parallel-Riesenslalom: Frankreich gewinnt vor Österreich und Schweden

Parallel-Riesenslalom: Frankreich gewinnt vor Österreich und Schweden

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Heute stand der Team-Wettbewerb und damit der Parallelriesenslalom auf dem Programm. Gefahren wird dabei im K.-O. System. Jede Nation stellt mindestens vier, aber höchstens sechs Athleten.

Je Sieg gibt es einen Punkt und nachdem je zwei Herren und zwei Damen gefahren sind, zieht das Team  mit den meisten Punkten in die nächste Runde ein.

Steht es 2:2 und somit unentschieden, so kommt das Team weiter, das in der Summe aller Läufe die wenigste Zeit benötigt hat.

Den Team-Wettbewerb gibt es seit 2005 und Deutschland war der erste Sieger dieser Disziplin . Doch erst seid letzter Saison wird der Wettbewerb als Parallel-Riesenslalom ausgetragen.

Beginn: Deutschland – Slowakei – Österreich – Kroatien – Italien – USA

Deutschland schaffte den Auftakt, gewann mit 4:0 gegen die Slowakei, die somit aus dem Rennen war und musste dann im Viertelfinale gegen Frankreich antreten.

Dann hätte es fast eine Sensation gegeben, denn Österreich konnte sich nur aufgrund der besseren Fahrzeit gegen Kroatien durchsetzen und stand somit im Halbfinale. Da Italien die USA ausschalten konnte, kam es dann zur Konfrontation mit Österreich.

Die Deutschen konnten die Franzosen nicht halten, so dass die Franzosen schließlich das Duell über die Zeit für sich verbuchen konnten. Somit war nun auch Deutschland aus dem Rennen.

Die Schweden setzten sich gegen die Schweiz durch und vervollständigten damit die Zahl der Mannschaften die ins Halbfinale einzogen: Österreich, Frankreich, Schweden und Italien.

Halbfinale: Österreich – Italien – Frankreich – Schweden

Österreich besiegte ohne größere Probleme den Konkurrenten Italien zog somit souverän ins Finale ein. Benjamin Raich (AUT), der in seinem ersten Lauf ausgeschieden war, hatte sich dabei eine Verletzung am Knie zugezogen und wurde Innsbruck zur Computertomographie gebracht.

Die große Frage: Wer würde nun der Gegner im Kampf um den Titel werden?

Die Frage wurde beantwortet, als die Franzosen im weiteren Verlauf den Konkurrenten Schweden bezwangen und damit im Finale gegen Österreich antreten mussten.

Kampf um Bronze:
Italien – Schweden

Nun kam es zwischen den Verlierern der vorigen Wettbewerbe, Italien und Schweden zum Kampf um die Bronzemedaille, den Schweden für sich entscheiden konnte, Italien landete somit auf dem undankbaren vierten Platz.

Finale: Frankreich – Österreich

Im Finale nun kämpften die Besten um den Sieg. Zwischen den verbliebenen Teams von Frankreich und Österreich kam es zur Entscheidung. Die Klasse beider Kontrahenten zeigte sich, als es nach den Läufen 2:2 stand und so die Zeit entscheiden musste. Frankreich lieferte eine bessere Zeit und sicherte sich somit den Titel vor den Österreichern.

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