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Qualifikation zur Vierschanzentournee mit Regeländerung

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Bei der gestrigen Qualifikation zum Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf schnitten die deutschen Adler hervorragend ab. Von 13 gemeldeten deutschen Ski-Springern, schafften es 11 zum heutigen Auftaktspringen.

Mit 138 Metern wurde Felix Schoft bester deutscher Qualifikationsteilnehmer, insgesamt landete er auf Platz 4. Auch Martin Schmitt macht wieder Hoffnung auf gute Leistungen. Mit 132,5 Metern landete er schließlich auf Platz 6. Mit 137,5 Metern konnte der Finne Ville Larinto die Qualifikation für sich entscheiden.

Interessant wird diese Vierschanzentournee durch eine Regelungsänderung allemal. Um den teilweise unfairen Bedingungen durch geänderte Windsituationen entgegen wirken zu können, wird mit einer mathematischen Formel der jeweilige Wind, der bei einem Sprung herrscht, in Punkte umgerechnet. Diese Punkte werden je nach Windart (Auf- oder Gegenwind) der Weite des Springers angerechnet oder abgezogen. Die höchste Sprungweite bedeutet nicht mehr automatisch den Sieg eines Teilnehmers.

Die Wettkämpfer stehen fast geschlossen hinter dieser neuen Regelung, grenzt sie doch das Wind-Glücksspiel beim Skispringen doch stark ein.

Wer sich selbst davon überzeugen möchte, das ZDF überträgt ab 16 Uhr das erste Springen der Tournee live.

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