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Samuel Koch wird aus dem künstlichen Koma geholt

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Der Zustand von Samuel Koch ist weiterhin ernst, aber nicht lebensbedrohlich.
Eine Kliniksprecherin der Universitätsklinik  Düsseldorf teilte am gestrigen Abend dem 6. Dezember mit, dass die Ärzte den verunglückten Samuel Koch allmählich aus dem künstlichen Koma holen wollen. Diese Meldung kam überraschend, hieß es doch zuerst, man wolle Samuel Koch einige Tage im künstlichen Koma lassen. Das Zurückfahren des Komas kann einige Tage dauern, je nach Schwere der Verletzungen und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, sagte Kliniksprecherin Susanne Dopheide. Erst danach könne endgültig beurteilt werden, ob Koch weiterhin Lähmungserscheinungen habe.

Ebenfalls erst danach wird feststehen, ob es weitere Folgeschäden geben wird. Bei dem Sturz wurden auch Blutgefäße verletzt, die das Gehirn versorgen.Auch am Gehirn können Schäden leider nicht ausgeschlossen werden.

Das künstliche Koma, auch Medikamentenschlaf genannt, wird mit starken Narkosemitteln wie etwa dem durch Michael Jackson bekannt gewordenen Propofol erreicht. Durch das langsame Zurückfahren der Dosis erwacht der Patient allmählich aus diesem Tiefschlaf.

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