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Tod einer italienischen Skispringerin

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Die italienische Skispringerin Simona Senoner (17) wurde am Donnerstag von ihrem Trainer leblos in ihrem Hotelzimmer aufgefunden.

Der sofort herbeigerufene Rettungsdienst konnte die 17-Jährige Sportlerin noch wiederbeleben. Mit einem Hubschrauber wurde sie in die Universitätsklinik Freiburg geflogen, verstarb jedoch noch am gleichen Tag auf der Intensivstation des Krankenhauses. Nun soll eine Obduktion die Todesursache klären.

Simona Senoner vom Südtiroler SC Gardina soll schon am Mittwoch mit einem Infekt in Schonach angereist sein und Medikamente genommen haben. Ob möglicherweise eine Erkrankung oder die Medikation mit ursächlich am Tod der jungen Frau sind, wird die Autopsie klären müssen.

Am Samstag hätte sie beim Weltcup der Nordischen Kombinierer an den Start gehen sollen.

Die Weltcup-Starter in der Nordischen Kombination und die italienischen Teammitglieder trugen am heutigen Samstag als Zeichen der Anteilnahme bei ihren Wettkämpfen Trauerflor.

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