Start Panorama Traurige erste Bilanz bei Karnevalsumzügen – bislang zwei Todesopfer

Traurige erste Bilanz bei Karnevalsumzügen – bislang zwei Todesopfer

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Aus noch ungeklärter Ursache stürzte ein Mann am Rande des Rosenmontagszugs in Düsseldorf von einem Geländer fünf Meter in die Tiefe. Trotz Notoperation erlag der 61-Jährige seinen schweren Kopfverletzungen. Die Feuerwehr teilte mit, dass der Mann im Krankenhaus verstarb. Hinweise auf Fremdverschulden gab es bisher noch nicht.

Nach Polizeiangaben starb zuvor am Sonntag ein Mann in Viernau (Schmalkalden-Meiningen) an den Folgen einer schweren Kopfverletzung. Der 24-Jährige stürzte von einem Umzugswagen.

Ebenfalls in Viernau schwebt nach wie vor eine junge Frau in Lebensgefahr. Nach dem Besuch einer Faschingsfeier wollte sie am geöffneten Fenster eine Zigarette rauchen. Sie verlor das Gleichgewicht und stürzte fünf Meter in die Tiefe.

Mit Knochenbrüchen und schwersten Kopfverletzungen wurde die 22-Jährige ins Krankenhaus gebracht und umgehend notoperiert. Ob in beiden Fällen Alkohol im Spiel, oder ob etwa Unaufmerksamkeit die Ursache des Unglücks war, blieb zunächst unklar. In beiden Fällen schließt die Polizei ein Fremdverschulden aus.

Bei einem Karnevalsumzug in Cottbus wurden am Sonntag zwölf Menschen verletzt, als ein sechs Meter hohes Kabelgerüst umstürzte und Zuschauer unter sich begrub. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln noch zum Unfallhergang.

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