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Weihnachtsstaus auf Autobahnen

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Die Autobahn A2 war erneut Spitzenreiter in der Staubilanz. Die Straßenverhältnisse hatten sich durch Eisregen so weit verschlechtert, dass es bei Hannover am Donnerstagabend zu Staus von 100 Kilometern Länge in beiden Richtungen kam.

Die Beseitung des Eis stellt sich besonders problematisch dar, da die Streufahrzeuge nicht durch den Stau kämen.

Die A1 und A28 waren zwar weniger von Staus betroffen, die Polizei registrierte jedoch ungewohnt viele, witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Die A24 zwischen Berlin und Hamburg musste erneut zeitweise gesperrt werden.

Auf der A9 zwischen Berlin und München kam es zwischen Bad Dürrenberg und Naumburg zu einem Massenunfall. Bei Nebel krachten 4 LKW, zwei Transporter und ingesamt 45 Autos ineinander. Zehn Menschen wurden verletzt, ein Mann starb. Es bildete sich ein Rückstau von 10km Länge.

In Schleswig-Holstein prallte ein 18jähriger mit seinem Fahrzeug an einen Baum, er starb. Sein Beifahrer wurde schwer verletzt.

Auch am heutigen Heiligabend muss mit weiteren Behinderungen und schlechten Straßenverhältnissen gerechnet werden. Fast überall kann es zu neuen Schneefällen kommen, Bayern muss mit Schneeregen rechnen.

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