Start Panorama Weitere Fälle von Gewalt auf Berliner U-Bahnhöfen

Weitere Fälle von Gewalt auf Berliner U-Bahnhöfen

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Die kaum unterbrochene Serie gewalttätiger Übergriffe scheint nicht abzureissen:

Vor dem Eingang des U-Bahnhofes Rohrdamm in Berlin-Spandau wurde am frühen Sonntagmorgen ein 43-jähriger Mann von zwei Männern überfallen und verletzt.

Die Unbekannten forderten von ihm Geld und Handy. Die Täter flüchteten, als der am Boden liegende Mann Reizgas versprühte. Leicht verletzt wurde der Überfallene im Krankenhaus ambulant behandelt.

Ebenfalls am frühen Sonntagmorgen kam es zu einem weiteren Zwischenfall, der sich auf dem U-Bahnhof Magdalenenstraße in Berlin-Lichtenberg ereignete. Eine 58-jährige wurde von einer möglicherweise geistig verwirrten Frau ins Gleisbett der U-Bahn 5 in Richtung Hönow gestoßen.

Das 58-jährige Opfer der überraschenden Attacke hatte großes Glück, denn der Führer des einfahrenden Zuges bemerkte sie rechtzeitig auf den Gleisen und leitete sofort eine Notbremsung ein. Zusammen mit einem Fahrgast zog der Zugführer die Frau aus dem Gleisbett und alarmierte über eine Notrufsäule Polizei und Rettungskräfte.

Mit Schürfwunden und Rippenprellungen wurde die 58-jährige zu einer ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Unerkannt konnte die Angreiferin aus dem Bahnhof flüchten. Nach Angaben des Opfers hatte die Täterin einen verwirrten Eindruck gemacht.

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