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Wenn extreme Überlastung zum Dauerzustand wird

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Müdigkeit ist eine Folge von Schlafmangel oder körperlicher Belastung. Dieser Erschöpfungszustand sollte eigentlich behoben haben, wenn man mal richtig ausgeschlafen hat. Doch wenn es ein Dauerzustand wird kann es auch an dem Chronischen Erschöpfungssyndrom liegen, auch Chronic Fatigue Syndrome (CFS) genannt.

Neben der extremen Müdigkeit kommt es zu Kopf-, Hals-, Muskel und Gelenkschmerzen sowie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Nervenzuckungen, Allergien, Depressionen, Schwindel, Fieber und andere Symptome.

Trotz ausreichend Schlaf, ist man morgens nicht selten gerädert und kommt nur schwer in die Gänge, gefolgt von schlechter Laune. Die Symptome werden häufig mit einer Dauergrippe verglichen.

Was dieses Syndrom auslöst, ist nicht geklärt. Aber Immunfehlfunktionen, Viren, hormonelle Störungen, Pilze, psychische Faktoren, Stress oder Umwelteinflüsse spielen eine Rolle. Der Hauptfaktor sei eine Schwächung des Immunsystems. Auch als Entzündungserkrankung, wobei Stoffwechsel und Energieversorgung der Zellen aus dem Gleichgewicht geraten, ist dieses Syndrom im Gespräch.

Eine Diagnose zu stellen ist sehr schwierig. Die Ursache für die Beschwerden herauszufinden, ist eine große Herausforderung. Gute Erfahrungen wurden bei der Gabe von Antioxidantien und hochwertigen Vitaminen gemacht. Damit werden die Batterien wieder aufgeladen. In 60-70%  der Fälle, war eine deutliche Besserung zu beobachten.