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Zwei Millionen tote Fische im US-Bundesstaat Maryland

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Die Horrormeldungen über tote Vögel und Fische reißt nicht ab. Nach dem Fisch-und Vogelsterben in den US-Bundesstaaten Louisiana und Arkansas, sind nun in Maryland zwei Millionen tote Fische entdeckt worden.

Die  Fische wurden in einer der größten Flussmündungen der USA, der „Chesapeake Bay“ tot aufgefunden. Die betroffenen Fischarten der Atlantische Menhaden und Augenfleck-Umbern sind sehr empfindlich gegen Kälte.

Da an Teilen der Ostküste Kälterekorde verzeichnet wurden, liegt die Vermutung nahe, dass die Fische an den ungewöhnlich tiefen Wassertemperaturen verendet sind.

Eine Sprecherin des Umweltamtes der „Baltimore Sun“ erklärte, dass dies nicht das erste Mal sei, dass in Maryland tote Fische in großer Zahl gefunden wurden. 1976 und 1980 fand man ebenfalls Millionen verendeter Fische. Auch in diesen Jahren seien die Temperaturen enorm tief gewesen.

Bereits vor einigen Tagen waren im Bundesstaat Arkansas nach Schätzungen 100.000 tote Fische entdeckt worden. Zunächst war auch hier die Ursache des Fischsterbens unklar. Mittlerweile wird eine Krankheit als Ursache vermutet.

Nach wie vor sind Experten der Ansicht, das zwischen den hunderten von Vögeln die offenbar tot vom Himmel fielen und dem massenhaften Sterben der Fische, trotz der zeitlichen Nähe kein gemeinsamer Nenner besteht und unterschiedliche Ursachen vorliegen.

Einige christliche Gruppierungen glauben allerdings an weniger wissenschaftliche Hintergründe und vermuten den Beginn der Endzeit in Form der biblischen Apokalypse hinter dem Phänomen. Doch auch UFO-Gläubige machen sich so ihre Gedanken…

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